Erster Unternehmens-Check in Stein

Erster Bürgermeister Kurt Krömer (links), prodyTel-Geschäftsführer Christian Carrero und Wirtschaftsförderin Anne Kratzer in einem der Schulungsräume in der Mühlstraße.
  • Erster Bürgermeister Kurt Krömer (links), prodyTel-Geschäftsführer Christian Carrero und Wirtschaftsförderin Anne Kratzer in einem der Schulungsräume in der Mühlstraße.
  • Foto: Stadt Stein
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STEIN (pm/ak) - Der erste Unternehmens-Check in Stein führte Bürgermeister Kurt Krömer und Wirtschaftsförderin Anne Kratzer zur Firma prodyTel in der Mühlstraße.

Mikrofone, Bildschirme und abhörsichere Besprechungsräume mit oder ohne Netzwerkanbindung, durch diesen Technik-Dschungel begleiten die prodyTel-Mitarbeiter ihre Kunden.
Nicht nur bundesweit ist prodyTel unterwegs, auch in den USA führen Christian Carrero und seine Mitarbeiter Schulungen durch, präsentieren sich auf Technik-Messen und beraten Kunden. „Vom Konferenzsaal bei BMW oder Schaeffler über Schulungsräume in mittelständischen Firmen - unsere Kunden kommen aus allen denkbaren Bereichen und so sind auch die Anforderungen sehr unterschiedlich“ erzählt Carrero.
Seit sieben Jahren ist das Unternehmen in der Steiner Mühlstraße ansässig und wächst stetig. Aktuell bildet die Firma selbst eine Grafikdesignerin aus. „Ich verstehe es als soziale Verantwortung, die wir als Firma haben“, betont Carrero und ebnet mit dieser Aussage den Weg für eine neue Kooperation: Erster Bürgermeister Kurt Krömer möchte das Unternehmen nämlich gerne in die jährlich stattfindende „Nacht der Ausbildung“ einbinden. Die Idee fällt auf fruchtbaren Boden. Geschäftsführer Carrero kann sich gut vorstellen, Schülerinnen und Schüler in die Büros bei prodyTel schnuppern zu lassen. Sein Team setzt sich zusammen aus Bürokauffrauen und -männern, Informatikern, Ingenieuren, Technikern und Mitarbeitern im Vertrieb. „Bei mir zählt der Mensch noch mehr als Zeugnisse“, fasst Carrero seine Personalpolitik zusammen. Deshalb gehören zum prodyTel-Team auch Quereinsteiger, die sich autodidaktisch in die Materie eingearbeitet haben und zu Experten auf dem Gebiet der Konferenztechnik wurden. Alles in allem ergibt das eine familiäre Atmosphäre im Unternehmen, das künftig weiter wachsen möchte. Dabei können Förderprogramme wie der „Digitalbonus“ helfen, wie Wirtschaftsförderin Kratzer anmerkte. Sie bietet Steiner Unternehmen auch Unterstützung bei der Suche nach passenden Förderprogrammen an.
Firmeninhaber, die Interesse an einem Unternehmens-Check haben, können sich auch gerne selbst unter Tel. 0911 / 6801 – 1120 oder per E-Mail an a.kratzer@stadt-stein.de an Wirtschaftsförderin Anne Kratzer wenden.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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