Thematischer Abenteuer-Spielplatz für Oberasbacher Kinder
Mini-„Cape Canaveral“ eröffnet!

Bürgermeisterin Birgit Huber und Spielplatzreferentin Sigrun Hübner-Möbus nehmen gemeinsam mit kleinen Weltraumforschern das Mondfahrzeug in Betrieb.
Foto: © Uwe Müller
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OBERASBACH (pm/mue) - Rakete, Mondauto, Planeten-Drehscheibe: Oberasbach hat jetzt ein Mini-„Cape Canaveral“.

Seit August letzten Jahres wurde der inzwischen 24 Jahre alte Kinderspielplatz an der Hochstraße komplett neu gestaltet – und zwar unter dem Motto „Weltraum, Planeten, Raumfahrt“. Dieser Tage nun konnte das Areal offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Rathaus-Chefin Birgit Huber bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei allen Beteiligten und ist erklärtermaßen stolz darauf, dass auch die Stadt Oberasbach (Bauamt, Bauhof) viel Eigenleistung bringen konnte.

Kinder brachten ihre Ideen mit ein

Das Leitthema wurde bei einer vom städtischen Bauamt mit Spielplatzreferentin Sigrun Hübner-Möbus durchgeführten Kinderbeteiligung mit 15 Teilnehmern zwischen drei und 13 Jahren im Herbst 2017 erarbeitet. Auf dem Spielplatz sind alle klassischen Spielgeräte wie Rutschen, Schaukeln, Wippen, Klettergeräte vorhanden, ebenso ein Kleinkinderspielbereich. Hübner-Möbus: „Kinder brauchen Angebote, sich etwas trauen und etwas ausprobieren zu dürfen. Davon haben wir uns leiten lassen.“

Aus dem einstigen Entwurf von Renate Kölsch (städtisches Bauamt) ist eine ringförmige Anlage als „Planetenumlaufbahn“ geworden. Im Zentrum steht dabei die Sonne, symbolisiert durch eine gelbe Metallkugel auf einem Stab. Zentrale Spielgeräte und damit die neuen Highlights des Spielplatzes sind die Rakete mit Startrampe – ein Turm mit zwei Rutschen verbunden über einen Gittertunnel mit einem Rohrgestell mit Seillabyrinth – sowie das Mondfahrzeug im Sandspielbereich für Kleinkinder, das es laut Birgit Huber „... weltweit so nur ein einziges Mal gibt“. Drumherum sind eine Planeten-Drehscheibe, eine Vierfach-Schaukel-Anlage, eine Impulswippe und eine Vogelnestschaukel angeordnet.

Allein die Bruttoauftragssumme für die neuen Elemente, die Spezialanfertigungen aus Stahl sind, betrug über 107.000 Euro, insgesamt belaufen sich die Baukosten auf zirka 150.000 Euro. Die Arbeiten aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau übernahm der städtische Bauhof.

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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