Neujahrsempfang in Zirndorf - Stadtspitze begrüßte das neue Jahr

Erster Bürgermeister Thomas Zwingel ließ sich für seine Neujahrsrede von der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten inspirieren.
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  • Erster Bürgermeister Thomas Zwingel ließ sich für seine Neujahrsrede von der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten inspirieren.
  • Foto: Werner Schieche
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

ZIRNDORF (pm/ak) - Zahlreiche Gäste durfte Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel am 13. Januar beim offiziellen Neujahrsempfang der Stadt Zirndorf in der Paul-Metz-Halle begrüßen.

Geladen waren Vertreter aus Wirtschaft, Politik, der Kirchen und Gesellschaft. Repräsentative der Zirndorfer Bildungseinrichtungen gehören ebenso zu den Stammgästen des Empfangs, wie die Kommandanten und Vorstände der örtlichen Feuerwehren, Vertreter der Bundeswehr, Polizei und des Roten Kreuzes sowie Vertreter zahlreicher gesellschaftlicher Verbände und Organisationen. Traditionell werden auch die besten Zirndorfer Schülerinnen und Schüler zum Neujahrsempfang der Stadt eingeladen, um ihre hervorragende Leistung zu würdigen. Sie alle waren der Einladung des Zirndorfer Rathauschefs zahlreich und gerne gefolgt.
In seiner Neujahrsrede lies Bürgermeister Thomas Zwingel das vergangene Jahr aus internationaler, nationaler und vor allem aus kommunaler Sicht Revue passieren und gab einen Ausblick auf städtischen Planungen für 2019. Bezugnehmend auf die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief er die Anwesenden zu mehr Kommunikation und Diskussion, zu mehr Miteinander auf – im Dienste der Demokratie. Er mahnte zu Achtsamkeit gegenüber jeglichen verfassungs- und europafeindlichen Strömungen. In diesem Sinne appellierte Zwingel an die Anwesenden am 26. Mai, bei der Europawahl, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, schließlich sei es die europäische Idee, die uns seit über 70 Jahren Frieden garantiert.
Neben den besten Wünschen für 2019 gab der Bibertstadt-Bürgermeister den Anwesenden ein Gedicht von Erich Kästner mit auf dem Weg. Hierin hieß es, man solle das „neue Jahr nicht mit Programmen beladen wie ein krankes Pferd“. Eine kleine Ausnahme sieht der Bürgermeister allerdings was die „Zeit“ angeht; Zeit für die schönen Dinge des Lebens, insbesondere aber für die Lieben solle unbedingt fest eingeplant werden, so der dringende Rat des Stadtoberhauptes.

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