Finanzelle Vorsorge treffen

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Mit einer privaten Sterbegeldversicherung die Familie finanziell entlasten

In früheren Jahren gab es für die Hinterbliebenen von gesetzlich Krankenversicherten ein Sterbegeld von der Krankenkasse, mit dem die Bestattungskosten beglichen werden konnten. Dieses Sterbegeld wurde bereits vor zwölf Jahren endgültig abgeschafft. Heute müssen daher alle Bestattungskosten, und die liegen sehr schnell zwischen fünf- und zehntausend Euro, aus dem Vermögen des Verstorbenen oder – wenn dies nicht ausreicht – von den Angehörigen selbst beglichen werden.
Wer sich die Kosten für die eigene Bestattung nicht leisten kann, muss sich auf seinem letzten Weg auf das Nötigste beschränken. Sind auch die Verwandten nicht in der Lage, für die Kosten aufzukommen, greifen die zuständigen Sozialämter ein und ermöglichen eine sogenannte Sozialbestattung. Auf Blumen und eine feierliche Zeremonie muss dabei allerdings verzichtet werden. Probleme können außerdem auftreten, wenn – beispielsweise aufgrund von Erbschaftsauseinandersetzungen oder bei Verzögerungen im Zuge der Testamentseröffnung – zunächst nicht auf das Geld des Verstorbenen zurückgegriffen werden kann, die Rechnungen rund um die Bestattung aber dennoch zeitnah beglichen werden müssen. Dann müssen die Hinterbliebenen auf ihr eigenes Erspartes zurückgreifen oder gar Schulden aufnehmen.

Keine finanzielle Belastung für die Familie
Wer sicherstellen möchte, dass alle Kosten, die durch die Bestattung entstehen, gedeckt sind, und dass die eigene Familie über den seelischen Schmerz hinaus zusätzlich nicht auch noch finanziell belastet wird, sollte rechtzeitig mit einer Sterbegeldversicherung Vorsorge treffen. Stirbt der Versicherte, so zahlen die Anbieter die vorher vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus. Die Höhe der Versicherungssumme ist dabei garantiert. Der Schutz gilt bis ans Lebensende.
Oftmals schrumpft das angesparte Vermögen im Alter durch niedrige Rentenbezüge. Die Sterbegeldversicherung bietet hier den Vorteil, dass das für die eigene Bestattung angesparte Vermögen zum sogenannten Schonvermögen gehört. Das heißt: Ist es notwendig im Alter Sozialleistungen zu beantragen, so wird die Vorsorge für die Bestattung nicht angetastet. Hat man hingegen Geld auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto für die Bestattung zur Seite zurückgelegt, so muss dieses zunächst aufgebraucht werden, ehe ein Anspruch auf Leistungen besteht.

Vorsorgeversicherung Nürnberg VaG – ehemals Sterbekasse Siemens
Seit 66 Jahren hat sich die Vorsorgeversicherung Nürnberg VaG auf einen einzigen Bereich spezialisiert: auf die Sterbegeldversicherung. 1950 von Mitarbeitern der Siemens - Schuckert Werke gegründet, entwickelte sich die Vorsorgeversicherung im Lauf der Jahrzehnte zu einer beachtlichen Größe und Leistungsfähigkeit. Die Sterbekasse ist ein Verein auf Gegenseitigkeit, das heißt: es gibt keine Aktionäre oder andere Anteilseigner, die aus erwirtschafteten Gewinnen bedient werden müssen. Alle Überschüsse, die die Vorsorgeversicherung erwirtschaftet, werden also direkt an ihre Mitglieder weitergegeben.
Schon mit geringen monatlichen Beiträgen können bei der Vorsorgeversicherung Nürnberg VaG finanzielle Reserven angelegt werden, die den Hinterbliebenen im Todesfall schnell und unbürokratisch innerhalb nur weniger Tage ausbezahlt werden. Darüber hinaus haben die Versicherten bereits nach einem Jahr Mitgliedschaft Anspruch auf die volle Versicherungssumme.
Wesentlicher Teil der Sterbegeldversicherung ist der Schutz bei Unfalltod vor Vollendung des 70. Lebensjahres. In diesem Fall verdoppelt sich bei der Vorsorgeversicherung Nürnberg VaG die vereinbarte Versicherungssumme unabhängig davon, wie lange die Mitgliedschaft bestanden hat.
Bis zu einem Eintrittsalter von 70 Jahren kann bei der Vorsorgeversicherung Nürnberg VaG – ohne Vorlage eine Gesundheitszeugnisses – eine Versicherung bis zur Höchstsumme von 8.000 Euro abgeschlossen werden.
www. vorsorgeversicherung-nuernberg.de

Autor:

Die EXPERTEN Redaktion aus Nürnberg

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