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So beantragen Sie einen Pflegegrad
Gutachter von MDK oder MEDICPROOF entscheiden über die Pflegebedürftigkeit

Um Leistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung zu erhalten, müssen Versicherte zunächst einen Antrag auf einen Pflegegrad stellen. Ob ein Mensch pflegebedürftig ist beziehungsweise Anspruch auf Pflegeleistungen hat, beurteilen dann Gutachtern des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder der Privaten Krankenversicherungen (MEDICPROOF).

Pflegebedürftig sind nach § 14 SGB XI „Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen. Es muss sich um Personen handeln, die körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbständig kompensieren oder bewältigen können. Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer, voraussichtlich für mindestens 6 Monate, und mit mindestens der in § 15 festgelegten Schwere bestehen.Sind Betroffene (oder deren Angehörige) der Ansicht, die Anforderungen der Pflegebedürftigkeit zu erfüllen, können diese telefonisch oder in einem formlosen Brief bei ihrer zuständigen Pflegekasse (diese ist der jeweiligen Krankenkasse angeschlossen) Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen. Von dieser erhalten die Antragsteller dann ein entsprechendes Antragsformular.

Nach Abgabe dieses Antrags wird ein Gutachter des MDK bzw. von MEDICPROOF einen Termin mit Ihnen vereinbaren und den Antragsteller persönlich begutachten. Aufgrund diesen Gutachtens erhält der Antragsteller dann von der Pflegekasse einen Bescheid über den zugewiesenen Pflegegrad. Sollte dieser – Ihrer Meinung nach zu Unrecht – keinen oder einen zu geringen Pflegegrad enthalten, so kann Widerspruch gegen die Entscheidung der Pflegekasse eingelegt werden.

Altenpflegeheim Lerchenbühl
Im Altenpflegeheim Lerchenbühl – ruhig, aber zentral in Nürnberg gelegen – wird eine Form des Zusammenlebens verwirklicht, die viele pflegebedürftige Menschen besonders schätzen. Die überschaubare Größe der Einrichtung mit nur 34 Pflegeplätzen macht eine individuelle und persönliche Betreuung sowie eine personenbezogene Pflege und Zuwendung – auch ohne „Termin“ – möglich und erleichtert Bewohnern und Angehörigen gleichermaßen den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt.Mit anderen Worten: Im Altenpflegeheim Lerchenbühl mit seinem familiären Umfeld steht der Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen stets im Mittelpunkt.

Autor:

Die EXPERTEN Redaktion aus Nürnberg

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