120 neue Wohnungen an der Flaschenhofstraße

Präsentation des Siegerenwurfes: (v.l.) Dr. Klaus Zweier (Siedlungswerk Nürnberg), Finanzminister Markus Söder und Nürnbergs Baureferent Daniel F. Ulrich.
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  • Präsentation des Siegerenwurfes: (v.l.) Dr. Klaus Zweier (Siedlungswerk Nürnberg), Finanzminister Markus Söder und Nürnbergs Baureferent Daniel F. Ulrich.
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Söder präsentiert Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs

NÜRNBERG (pm/nf) - Rund 120 neue Wohnungen will der Freistaat Bayern über das Siedlungswerk Nürnberg an der Flaschenhofstraße in Nürnberg errichten. Finanzminister Dr. Markus Söder präsentierte den Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs für das ca. 25-Millionen-Euro schwere Bauvorhaben.

Das Preisgericht entschied sich für peck.daam architekten GmbH und grabner + huber landschaftsarchitekten aus München als 1. Preisträger. „Der Preisträger erfüllt alle Kriterien für ein städtebaulich gelungenes und freundliches Wohnumfeld. Bezahlbarer Wohnraum wird für breite Bevölkerungsschichten in zentraler Lage entstehen. Alle Wohnungen sollen barrierefrei zugänglich werden“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder bei der Vorstellung des Siegerentwurfs am heutigen Freitag, 27. März 2015, in Nürnberg mit.

Vorgesehen ist auf dem staatlichen Grundstück der Bau einer Mietwohnungsanlage mit 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen auf einer Fläche von rund 5.170 Quadratmetern. Söder rechnet mit einem Abschluss des Bauvorhabens bis Ende 2018. Die Entscheidung, das staatliche Grundstück für Zwecke des Wohnungsbaus und damit gleichzeitig für die Schließung von Baulücken zu verwenden, kam vom Finanzminister: „Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.“

Das Siedlungswerk Nürnberg, ein Unternehmen des Freistaates Bayern, ist mit rund 7.250 eigenen Wohnungen eines der größeren Wohnungsunternehmen im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen. Mit seiner Bautätigkeit unterstützt das Siedlungswerk auch die Bemühungen der Staatsregierung für ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum. Besonders wichtig sei, dass das Siedlungswerk sich nicht auf die Verwaltung des vorhandenen Wohnungsbestandes beschränkt, sondern neuen Wohnraum schafft.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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