Bundesweites ,,Erreichbarkeits-Ranking": Wie weit müssen Sie bis zur nächsten Haltestelle laufen?
401 Städte und Landkreise ausgewertet: Nürnberg landet auf Platz 34

Nürnberg übertrifft im Erreichbarkeits-Ranking Millionenstädte wie Berlin oder Hamburg und liegt fast zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt, teilte Martin Burkert mit.
  • Nürnberg übertrifft im Erreichbarkeits-Ranking Millionenstädte wie Berlin oder Hamburg und liegt fast zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt, teilte Martin Burkert mit.
  • Foto: Martin Burkert, MdB
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NÜRNBERG (nf/pm) - ,,Nürnberg liegt im deutschlandweiten Ranking zum Haltestellen-Netz weit oben", sagt Martin Burkert, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Nürnberg-Süd und Mitglied des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, über das Abschneiden der Stadt Nürnberg im Ranking zur Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs von Allianz pro Schiene.

„99,62 Prozent der Nürnbergerinnen und Nürnberger leben in unmittelbarer Nähe zu einer Haltestelle oder einem Bahnhof – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Damit übertrifft Nürnberg Millionenstädte wie Berlin oder Hamburg und liegt fast zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt“, so Martin Burkert.

Im bundesweiten Erreichbarkeits-Ranking nimmt Nürnberg den 34. Platz ein und gehört damit zu den besten zehn Prozent in Deutschland. Im bayerischen Vergleich erreicht Nürnberg den achten Platz – gleich hinter der Landeshauptstadt München.

Ausschlaggebend für die Platzierung im Ranking, das auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung basiert, ist die Zahl der Einwohner, die höchstens 600 Meter Luftlinie von der nächsten Bus-Haltestelle oder maximal 1.200 Meter vom nächsten Bahnhof mit mindestens 20 Fahrtmöglichkeiten am Tag entfernt wohnen. Insgesamt wurden die Daten von 401 Städten und Landkreisen ausgewertet.Martin Burkert weiter: „Ärgerlich ist das Ergebnis für Bayern, das im Ranking der Bundesländer mit 79 Prozent nur auf dem vorletzten Platz landet. Hier muss dringend etwas getan werden, denn alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr – auch in dünn besiedelten Regionen.“

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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