Eröffnung vermutlich im Jahr 2025
Abriss der Pinselfabrik: Neuer Hesperidengarten entsteht in St. Johannis

Oberbürgermeister Marcus König (r.) und Bürgermeister Christian Vogel präsentieren Bilder und die zum Abriss bestimmte ehemalige Pinselfabrik in St. Johannis. Anstelle der Fabrik soll eine Grünanlage entstehen.
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  • Oberbürgermeister Marcus König (r.) und Bürgermeister Christian Vogel präsentieren Bilder und die zum Abriss bestimmte ehemalige Pinselfabrik in St. Johannis. Anstelle der Fabrik soll eine Grünanlage entstehen.
  • Foto: Sven Heublein / Stadt Nürnberg
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NÜRNBERG (pm/nf) - Das Areal der ehemaligen Pinselfabrik neben den Hesperidengärten entlang der Johannisstraße ist nach jahrelangen Verhandlungen von der Stadt Nürnberg erworben worden. Der Bebauungsplan sieht vor, dass hier eine Grünfläche entsteht. Oberbürgermeister Marcus König und Bürgermeister und Erster Sör-Werkleiter Christian Vogel haben das weitere Vorgehen vorgestellt und erläutert, wie die Bürgerschaft daran beteiligt wird.

Oberbürgermeister Marcus König (r.) und Bürgermeister Christian Vogel präsentieren Bilder und die zum Abriss bestimmte ehemalige Pinselfabrik in St. Johannis. Anstelle der Fabrik soll eine Grünanlage entstehen.
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  • Foto: Sven Heublein / Stadt Nürnberg
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„Die Stadt hat lange um das Grundstück der Pinselfabrik gekämpft und es nach jahrelangen Verhandlungen erwerben können. Damit ergibt sich jetzt die einmalige Chance für mehr Grün in einem sehr dicht bebauten Stadtteil. Wir entsiegeln eine Fläche und können auf über 2.000 Quadratmetern einen weiteren Hesperidengarten in St. Johannis schaffen“, berichtet Oberbürgermeister Marcus König. „Ich danke dem Bürgerverein St. Johannis, der sich seit vierzig Jahren für die Schaffung und die Pflege der Hesperidengärten einsetzt. Historisch waren die Hesperidengärten Anlagen der Nürnberger Patrizierfamilien. Heute sind die Hesperidengärten echte Bürgergärten“, so König weiter.

Die Erweiterung der bisher rund 6.000 Quadratmeter großen Hesperidengärten in der Johannisstraße 43, 45 und 47 soll nun dem gültigen Bebauungsplan entsprechend erfolgen. Die Gärten wurden jüngst saniert, mit einer steuerbaren Beregnungsanlage versehen und barrierefrei und leicht zugänglich gestaltet. Der Erwerb des Pinselfabrik- Geländes ermöglicht die Erweiterung und zeitgemäße Gestaltung – im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. 

„Wie immer bei einer neuen Grünanlage werden wir durch einen engen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern eine Beteiligung an den Planungen ermöglichen. Ich könnte mir vorab eine Art Hearing vorstellen, in welchem es um eine grundsätzliche Weichenstellung geht. Will man einen vierten historischen Abschnitt der Hesperidengärten, oder soll der neue vierte Abschnitt eher modern geprägt sein? Wir sind gespannt auf alle Vorschläge und Anregungen“, erklärt Bürgermeister Christian Vogel.

Geplant ist, die Erweiterung der Hesperidengärten nach den Abrissarbeiten der Fabrik, dem Planungsprozess und den Herstellungsarbeiten im Jahr 2024 (inklusive der Überarbeitung es Spielplatzes) voraussichtlich im Frühjahr 2025 zu eröffnen.

Oberbürgermeister Marcus König (r.) und Bürgermeister Christian Vogel präsentieren Bilder und die zum Abriss bestimmte ehemalige Pinselfabrik in St. Johannis. Anstelle der Fabrik soll eine Grünanlage entstehen.
Oberbürgermeister Marcus König (r.) und Bürgermeister Christian Vogel präsentieren Bilder und die zum Abriss bestimmte ehemalige Pinselfabrik in St. Johannis. Anstelle der Fabrik soll eine Grünanlage entstehen.
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Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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