Aktion ,,Kunst und Natur" im Jubiläumsjahr: Stein ist um 18 Schmuckstücke reicher

Der Steiner Künstler Dr. Edgar Birzer (l.) gestaltete den Pflanztopf des Kommunalbetriebs Stein mit einem besonderen Hintergrund. Das Kunstwerk wurde an Vorstand Erwin Kohlbeck übergeben.
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  • Der Steiner Künstler Dr. Edgar Birzer (l.) gestaltete den Pflanztopf des Kommunalbetriebs Stein mit einem besonderen Hintergrund. Das Kunstwerk wurde an Vorstand Erwin Kohlbeck übergeben.
  • Foto: Stadt Stein
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STEIN (pm/nf) - Die Stadt Stein ist umgeben von weiten Grün- und Waldflächen und hat schon deshalb eine enge Verbindung zur Natur. Zudem finden durch die Akademie Faber-Castell viele junge künstlerische Talente ihren Weg nach Stein. Damit waren die idealen Voraussetzungen für ein besonderes Projekt unter dem Motto ,,Kunst trifft Natur" gegeben.

Jetzt wurden die prachtvollen Ergebnisse vorgestellt: 18 kunstvoll gestaltete Pflanztöpfe zieren nun das Steiner Stadtbild. Die Aktion im Rahmen des Jubiläumsjahres 2017 wurde dank der finanziellen Unterstützung zahlreicher Steiner Unternehmen und Einrichtungen möglich. Die Idee für das Projekt wurde im Steuerungskreises ,,Jubiläumsjahr 2017" geboren. Dieser Kreis setzt sich u.a. aus Mitgliedern des Steiner Stadtrates zusammen. ,,Die Ergebnisse sind, wie ich finde, beeindruckend. Vor allem freut mich, dass die wunderbar gestalteten Pflanztöpfe unser Stadtbild nun weit über unser Jubiläumsjahr hinaus verschönern werden", so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer.

Studenten der Akademie Faber-Castell bemalten die gut 1,60 Meter großen Töpfe mit viel Liebe zum Detail. Für den Pflanztopf des Kommunalbetriebs Stein ließ sich der Steiner Künstler Dr. Edgar Birzer eine ganz spezielle Raffinesse einfallen: In einer konstruierten Schablonenschrift ist der von ihm designte Topf mit der Begriffen der Steiner Stadtgeschichte in beschriftet. Alle Steiner Ortsteile sowie auch die Partnerstädte Guéret, Puck und Falkenstein haben neben weiteren Schlagwörtern ihren Platz auf dem Topf gefunden. Die Schrift lässt sich jedoch erst dann deutlich entziffern, wenn der Zeigefinger zu Hilfe genommen wird, um am Anfang eines jeden Buchstabens eine senkrechte Linie zu bilden.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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