Bayerisches Heimatministerium fördert Regionalmarketing der Metropolregion Nürnberg mit 437.000 Euro

Übergabe des Förderbescheids (v. l.): Bürgermeister Franz Stahl (Tirschenreuth), stv. Ratsvorsitzender der Metropolregion, Minister Dr. Markus Söder, Metropolregion- Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker, Staatssekretär Albert Füracker, Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Wirtschaftsvorsitzener der Metropolregion.
  • Übergabe des Förderbescheids (v. l.): Bürgermeister Franz Stahl (Tirschenreuth), stv. Ratsvorsitzender der Metropolregion, Minister Dr. Markus Söder, Metropolregion- Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker, Staatssekretär Albert Füracker, Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Wirtschaftsvorsitzener der Metropolregion.
  • Foto: Metropolregion Nürnberg
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NÜRNBERG (pm/nf) - In den nächsten drei Jahren wird das bayerische Finanz- und Heimatministerium das Regionalmarketing der Metropolregion Nürnberg mit insgesamt 437.000 Euro unterstützen. Staatsminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Albert Füracker übergaben den Förderbescheid jetzt an Vertreter der Metropolregion.

In den nächsten Jahren wird eine crossmediale Kampagne das Image der Metropolregion Nürnberg schärfen und die regionale Identität stärken. Kommunen und Wirtschaft in der Metropolregion Nürnberg leisten dazu einen erheblichen finanziellen Beitrag. Dennoch ist die Förderung durch das Heimatministerium hochwillkommen.
Basis für die Kampagne ist der Markenkern: Die Metropolregion Nürnberg bietet Raum zur Verwirklichung ganz unterschiedlicher individueller Lebensmodelle. Deshalb präsentiert die Kampagne unter dem Motto „Platz für...“ reale Menschen aus der Metropolregion, die ihre Geschichte erzählen.

Im Anschluss an den Wissenschaftstag der Metropolregion am 22. Juli 2016 an der Universität Bayreuth findet der Auftakt der Kampagne statt – es werden die ersten vier Motive der Kampagne vorgestellt. Daran sollen sich weitere Geschichten anschließen, bei denen sich Unternehmen, Wissenschafts-Einrichtungen oder Kommunen aus der Region beteiligen können. Es wird also – typisch für die Metropolregion Nürnberg – eine echte Mitmach-Kampagne.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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