Neufahrzeuge sollen stark genutzte Linien attraktiver machen
Freistaat fördert neue U-Bahnen und Straßenbahnen mit mehr als 25 Millionen Euro

VAG-Vorstandsvorsitzender Josef Hasler, Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart, VAG-Vorstand Technik und Marketing Tim Dahlmann-Resing und MdL Jochen Kohler (v.l.).
  • VAG-Vorstandsvorsitzender Josef Hasler, Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart, VAG-Vorstand Technik und Marketing Tim Dahlmann-Resing und MdL Jochen Kohler (v.l.).
  • Foto: VAG/Claus Felix
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NÜRNBERG (pm/nf) - Die VAG Nürnberg bekommt neue Fahrzeuge. Die alten U-Bahnen, die auf der Linie U1 unterwegs sind, werden durch neue Gliederzüge ersetzt. Bei der Straßenbahn soll der Fuhrpark durch die Bestellung neuer Bahnen erweitert werden. Für diese neuen Fahrzeuge auf der Schiene wurden der VAG vom Freistaat Bayern nun mehr als 25 Millionen Euro Fördermittel zugesagt.

Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart sieht die Mittel bestens investiert: „Das ist eine starke Unterstützung für den ÖPNV. Nürnberg kann damit alle geplanten Neufahrzeuge kaufen. Bereits dieses Jahr können die ersten Altfahrzeuge der U-Bahnen ausgetauscht werden. Und ab 2022 sollen die ersten neuen Straßenbahnfahrzeuge zur Angebotsverbesserung fahren.“ Der Freistaat fördert rund 40 Prozent der Anschaffungskosten bei den neuen Straßenbahnfahrzeugen und 25 Prozent bei den U-Bahnen.

Durch die neuen Straßenbahnen kann die VAG den Takt auf stark nachgefragten Linien verdichten. „Die neuen, zusätzlichen Straßenbahnfahrzeuge sind für uns ein elementarer Baustein, um unser Angebot für unsere Fahrgäste noch attraktiver zu machen und Anreize zu schaffen, das eigene Auto stehen zu lassen und auf den ÖPNV umzusteigen. So können wir einen noch größeren Beitrag zur angestrebten Verkehrswende liefern und nachhaltig zum Umweltschutz beitragen“, erläutert Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der VAG.

Die gut 25 Millionen Förderzusage setzen sich aus verschiedenen Fördertöpfen zusammen. Mehr als 15 Millionen Euro erhält die VAG aus dem Maßnahmenpaket zur Luftreinhaltung. Weitere knapp zehn Millionen Euro gibt es aus der regulären Förderung aus dem Gemeindever-kehrsfinanzierungsgesetz. Das Maßnahmenpaket der Staatsregierung zur Luftreinhaltung enthält als wesentliches Element die Stärkung des ÖPNV. Das oberste Ziel ist die Einhaltung der Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit und Umwelt.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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