Schutz in Terror- und Amoklagen
Innenminister Herrmann stellt Spezialfahrzeuge der Polizei vor

Innenminister Joachim Herrmann stellte in Nürnberg zwei neue hochmoderne Spezialfahrzeuge vor.
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  • Innenminister Joachim Herrmann stellte in Nürnberg zwei neue hochmoderne Spezialfahrzeuge vor.
  • Foto: Giulia Iannicelli
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NÜRNBERG (pm/nf) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat in Nürnberg zwei neue hochmoderne Spezialfahrzeuge vorgestellt. Es handelt sich um sondergeschützte Offensivfahrzeuge für besonders gefährliche Einsätze.

Dazu wurde das Modell 'ENOK 6.2' der Firma 'Armoured Car Systems' (Landkreis Aichach-Friedberg) aufwändig an polizeiliche Bedürfnisse angepasst. ,,Dank der wirksamen Panzerung sind unsere Spezialeinheiten bestmöglich geschützt, vor allem bei Terror- oder Amoklagen", erläuterte Herrmann. ,,Mit Hilfe unserer Spezialfahrzeuge können wir Personen aus Gefahrenzonen retten." Außerdem gebe es eine spezielle Bewaffnung, um gegen gefährliche Täter vorgehen zu können. ,,Für beide Fahrzeuge haben wir rund 2,4 Millionen Euro investiert", erklärte Herrmann. Das verdeutliche, wie viel Aufwand und Know-how in den beiden Fahrzeugen stecke. Auch wenn den Sicherheitsbehörden nach Herrmanns Worten derzeit keine konkreten Anschlagsgefahren bekannt sind: ,,Die Erfahrungen mit Terroranschlägen in Europa und anderswo zeigen auf erschreckende Weise, dass Terroristen schwerbewaffnet schlimmen Schaden anrichten können. Das Geld ist deshalb hervorragend angelegt."

Innenminister Joachim Herrmann stellte in Nürnberg zwei neue hochmoderne Spezialfahrzeuge vor.
Die neuen gepanzerten Fahrzeuge für Bayerns Polizei.
Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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