Innenminister Joachim Herrmann zu Besuch in der Rummelsberger Diakonie

Vorstandsmitglied Harald Frei, MdL Jürgen Ströbel, MdL Norbert Dünkel, Vorstandsmitglied Karl Schulz, MdL Petra Guttenberger, Regionalbischof Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche, Staatsminister Joachim Herrmann, Vorstandsvorsitzender Dr. Günter Breitenbach, MdL Volker Bauer und MdL Hermann Imhof (v.l.).
  • Vorstandsmitglied Harald Frei, MdL Jürgen Ströbel, MdL Norbert Dünkel, Vorstandsmitglied Karl Schulz, MdL Petra Guttenberger, Regionalbischof Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche, Staatsminister Joachim Herrmann, Vorstandsvorsitzender Dr. Günter Breitenbach, MdL Volker Bauer und MdL Hermann Imhof (v.l.).
  • Foto: © Andrea Wismath
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SCHWARZENBRUCK (jrb/vs) - Innenminister Joachim Herrmann hat vor kurzem die Rummelsberger Diakonie in Schwarzenbruck besucht. Gemeinsam mit den mittelfränkischen CSU-Landtagsabgeordneten Volker Bauer, Norbert Dünkel, Petra Guttenberger, Hermann Imhof und Jürgen Ströbel informierte er sich über die Arbeit des sozialen Trägers in der Alten-, Jugend- und ­Behindertenhilfe sowie in der Bildung.

„Wir sind beeindruckt davon, was die Mitarbeiter/innen in der Rummelsberger leisten“, sagte der Bayerische Staatsminister. Er dankte den drei Vorständen Rektor Dr. Günter Breitenbach, Karl Schulz und Harald Frei sowie den Mitarbeitenden der Rummelsberger Diakonie für dieses „großartige Engagement“. „Die Rummelsberger betreuen täglich rund 14.000 Menschen in allen Bezirken Bayerns“, sagte Karl Schulz. Ein Schwerpunkt sei die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Zu diesem Thema entwickelte sich ein reger Austausch zwischen den Abgeordneten und den Vertretern der Rummelsberger Diakonie, darunter Regionalbischof Prof. Dr. Stefan Ark Nitsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Fragen gab es seitens der Besucher unter anderem zu den Kosten für die Begleitung der jungen Flüchtlinge. Die Entgelte in der Jugendhilfe werden grundsätzlich mit den Kostenträgern ausgehandelt. „Ich kenne die Rummelsberger so, dass sie höchst verantwortlich mit dem zur Verfügung stehenden Geld umgehen“, sagte Hermann Imhof, Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung. Er verwies darauf, dass die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen müssten.

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