Postkutschen fahren zum Christkindlesmarkt eine neue Route

Ab kommenden Freitag starten die beliebten Postkutschenfahrten zum Christkindlesmarkt. Auf dem Kutschbock Platz genommen haben schon mal die Postillione Walter Martin (l.) und Georg Pfann sowie Marion Grether, Direktorin Museum für Kommunikation Nürnberg.
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  • Ab kommenden Freitag starten die beliebten Postkutschenfahrten zum Christkindlesmarkt. Auf dem Kutschbock Platz genommen haben schon mal die Postillione Walter Martin (l.) und Georg Pfann sowie Marion Grether, Direktorin Museum für Kommunikation Nürnberg.
  • Foto: Nicole Fuchsbauer
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NÜRNBERG (pm/nf) - In der Adventszeit können große und kleine Besucher des Christkindlesmarktes täglich vom 1. bis zum 23. Dezember in der Zeit von 13 bis 19 Uhr sowie am 24. Dezember von 11 bis 14 Uhr wieder eine Rundfahrt mit einer der beiden Postkutschen des Museums für Kommunikation durch die vorweihnachtlich geschmückte Nürnberger Altstadt in unmittelbarer Nähe des Christkindlesmarktes genießen. Im dichten Schneegestöber gab es bei der Präsentation der Kutschen schon mal einen Vorgeschmack auf den Winter und vielleicht einen ,,weißen" Christkindlesmarkt. 

Aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen zum Christkindlesmarkt gibt es dieses Jahr eine neue Route. Die etwa viertelstündige Reise beginnt und endet in der Waaggasse. Die Tour führt über die Augustinerstraße, die Karlstraße mit dem Spielzeugmuseum, den Weinmarkt in der Sebalder Altstadt weiter in die malerische Weißgerbergasse mit ihren mittelalterlichen Häusern. Von dort geht es vom Maxplatz mit dem Dürer-Pirckheimer- und dem Tritonbrunnen durch die Weintraubengasse zurück zum Ausgangspunkt.

Fahrkarten (Erwachsene 4 Euro, Kinder 2,50 Euro) gibt es wie jedes Jahr im historischen Weihnachtspostamt der Deutschen Post AG, das sich vor der IHK oberhalb des Schönen Brunnens befindet. Erstmalig wird das Museum für Kommunikation zusammen mit dem DB Museum die Museumskinderpost auf der Kinderweihnacht am Hans-Sachs-Platz betreiben. Hier können Mädchen und Jungen unter anderem ihren Wunschzettel an das Christkind schreiben und verschicken.
Bei den eingesetzten Museumspostkutschen handelt es sich um den 1939 angefertigten Nachbau einer Kutsche mit zwei Coupés aus dem Jahr 1874 sowie um einen so genannten Postomnibus. Bei dieser Kutsche erfolgt der Einstieg von hinten. Dieses Fahrzeug kann auch von Gruppen für Rundfahrten gemietet werden.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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