Sparkasse Nürnberg übergab Kunstwerke an die Stadt

Dr. Michael Kläver (Mitte), Direktor Vorstandsstab und Kommunikation der Sparkasse Nürnberg, übergibt die Skulptur ,,Aufbrechen" von Heinz Heiber an den Planungs- und Baureferenten der Stadt Nürnberg, Daniel F. Ulrich, sowie den stellvertretenden zweiten Werkleiter von NürnbergBad, Hans Leipold.
  • Dr. Michael Kläver (Mitte), Direktor Vorstandsstab und Kommunikation der Sparkasse Nürnberg, übergibt die Skulptur ,,Aufbrechen" von Heinz Heiber an den Planungs- und Baureferenten der Stadt Nürnberg, Daniel F. Ulrich, sowie den stellvertretenden zweiten Werkleiter von NürnbergBad, Hans Leipold.
  • Foto: Jasmin Gramann
  • hochgeladen von Redaktion MarktSpiegel

NÜRNBERG (pm/nf) - Die Sparkasse Nürnberg übergab die Skulptur „Aufbrechen“ von Heinz Heiber (1928-2003) am neuen Standort auf der Grünfläche der Liegewiese des Südstadtbads an die Stadt Nürnberg. Die in den Jahren 1974/1975 entstandene Skulptur ist eines von drei Kunstwerken, die ursprünglich vor dem Sparkassengebäude an der Lorenzer Straße standen und wegen der Sanierung des Gebäudes auf Kosten der Sparkasse Nürnberg abgebaut und eingelagert wurden.

Sie werden nun Zug um Zug mit finanzieller Hilfe der Sparkasse Nürnberg an geeigneten Plätzen innerhalb Nürnbergs wieder aufgestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auch die beiden anderen Exponate werden im Laufe des Jahres einen neuen Standort erhalten. Voraussichtlich im Spätsommer wird das zweite Kunstwerk „Rungengebilde“, ebenso im Jahr 1975 von Heinz Heiber gefertigt, nach einer restauratorischen Überarbeitung auf dem Maffeiplatz aufgestellt. Bei der dritten Skulptur handelt es sich um die „Freie Skulptur“ von Wilhelm Schiller (1909–1983).

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen