Preisverleihung am 1. Dezember 2020
Städtischer Architekturpreis: 32 fabelhafte Objekte!

Ein Beispiel der Bauwerke, die sich um den Architekturpreis bewerben: Im Jahr 2014 ist die 1385 eingeweihte St. Marthakirche abgebrannt. Dabei ging auch der historische Dachstuhl über dem Hauptkirchenraum verloren.
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  • Ein Beispiel der Bauwerke, die sich um den Architekturpreis bewerben: Im Jahr 2014 ist die 1385 eingeweihte St. Marthakirche abgebrannt. Dabei ging auch der historische Dachstuhl über dem Hauptkirchenraum verloren.
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NÜRNBERG (pm/nf) - Für den Architekturpreis der Stadt Nürnberg gibt es 32 Bewerbungen.Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt gestalterische Qualität, Nachhaltigkeit und Standortgerechtigkeit. Anfang Oktober 2020 juriert das Preisgericht bestehend aus den Mitgliedern des Baukunstbeirats die eingereichten Objekte. Die Preisverleihung durch Oberbürgermeister Marcus König findet am Dienstag, 1. Dezember 2020, um 17 Uhr in der Aula des Baumeisterhauses statt.

Die Arbeiten sind bereits jetzt online unter www.nuernberg.de/internet/referat6/architekturpreis_2020 zu sehen.Erstmals überwiegen Sanierungen, Umbauten und Erweiterungen unter den Einreichungen. Die Bandbreite reicht von kleinen Arbeiten, deren Stärke der konzeptionelle Ansatz ist, über denkmalgerechte Sanierungen bis zu zeitgemäßen Neubauten. Auch einige Landschaftsplanungen sind wieder dabei, die die Bedeutung von Freiräumen im Stadtkörper hervorheben. Insgesamt zeigen die Beiträge einen Querschnitt durch die vielfältige Entwicklung der Stadt in Architektur und Freiraumplanung.
Voraussetzung für eine Bewerbung war, dass die Objekte im Stadtgebiet liegen und zwischen Anfang 2016 und Ende 2019 fertiggestellt worden sind. Im April hatte die Stadt den Preis zum siebten Mal ausgelobt.„Ich bin froh über die vielfältigen Beiträge, welche beispielhaft zeigen, wie die Qualität der gebauten Umwelt aussehen kann“, so Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich. „Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern, nicht nur dafür, dass sie mitmachen, sondern vor allem dafür, dass diese die Baukultur in unserer Stadt ernst nehmen und einen wertvollen Beitrag leisten. Mir ist der Architekturpreis sehr wichtig, weil damit das Bewusstsein für ‚gutes Bauen‘ in Nürnberg gefördert und eine öffentliche Diskussion über die Qualität unserer gebauten Umwelt geführt wird.“
Der Vorsitzende des Baukunstbeirats, Professor Thomas Will, ergänzt: „Der Wettbewerb ist nicht einfach ein Schönheitspreis. Er würdigt Bauten, städtische Räume und Freianlagen, die erfolgreich und langfristig zum baukulturellen Reichtum und zur Lebensqualität in der Stadt Nürnberg beitragen. Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen des Baukunstbeirats freue ich mich auf die Besichtigung und Beurteilung der eingereichten Objekte.“Der Preis besteht aus einer Plakette des verstorbenen Bildhauers Heinz Heiber, die am prämierten Objekt angebracht wird. Ausgezeichnet wird das Objekt, Bauherr und Planer erhalten zusätzlich Urkunden. Alle eingereichten Arbeiten werden zusätzlich von Mittwoch, 2. Dezember 2020, bis Donnerstag, 7. Januar 2021, im Offenen Büro des Stadtplanungsamts Nürnberg, Lorenzer Straße 30, ausgestellt.

Ein Beispiel der Bauwerke, die sich um den Architekturpreis bewerben: Im Jahr 2014 ist die 1385 eingeweihte St. Marthakirche abgebrannt. Dabei ging auch der historische Dachstuhl über dem Hauptkirchenraum verloren.
Plakette Architekturpreis (Bronzeguss) des Künstlers Heinz Heiber.
Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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