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Auszubildende beim Wort genommen

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Zwei Azubis der Deutschen Bahn stellen sich vor

Hallo, mein Name ist Jonas Weigl, ich bin 20 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Fahrdienstleiter bei der Deutschen Bahn. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr angekommen und steuere langsam auf die Abschlussprüfung zu.Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, kann aber bei guten Leistungen auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Praxis und Theorie werden abwechselnd in der Berufsschule, am Arbeitsplatz, dem sogenannten Stellwerk und in den Seminaren von DB-Training vermittelt.
Die tägliche Herausforderung für den Fahrdienstleiter ist, dafür zu sorgen, dass alle Züge, egal ob sie Menschen oder Güter transportieren, sicher und pünktlich an ihr Ziel kommen. Bei Störungen muss man einen kühlen Kopf bewahren und darf in keinem Fall in Hektik verfallen, da hierdurch ansonsten gefährliche Situationen entstehen können.
Am besten gefällt mir das familiäre Verhältnis unter den Kollegen, aber auch die abwechslungsreiche Ausbildung. Mit unseren Ausbildern und Trainern bin ich sehr zufrieden, da sie zum einen wirklich viel Fachwissen aufweisen und es ihnen zum anderen auch gelingt, uns die Ausbildungsinhalte verständlich zu vermitteln, sodass uns das Lernen in der Regel leicht fällt. Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz, auch deshalb, weil man öfter mal zu Seminaren in andere Städte fahren darf, wie beispielsweise nach Hamburg, Koblenz oder München.

Hallo, mein Name ist Nina Kaiser und ich wohne in Nürnberg. Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr für die Ausbildung „Eisenbahner im Betriebsdienst (Fachrichtung Lokführer/Transport)“ bei der DB Cargo AG in Nürnberg.Nachdem ich meine erste Ausbildung zur „Kauffrau für Büromanagement“ abgebrochen habe, bin ich durch einen Freund auf den Beruf des Lokrangierführers gestoßen. Nach dem erfolgreichen Bestehen des Eignungstest ging es dann im September 2017 endlich los. Im ersten Lehrjahr haben wir gleich im November mit der Ausbildung zum Bremsprobeberechtigten gestartet. Ein paar Monate später folgte dann die Ausbildung zum Wagenprüfer im Schienengüterverkehr und im Juli 2018 dann die Prüfung zum Rangierbegleiter.
Als Lokrangierführer gibt es täglich viele verschiedene Aufgaben. An der Ausbildung gefällt mir besonders die Abwechslung, die Verantwortung, die ich übernehmen darf und die Arbeit mit den Zügen und Maschinen. Es ist beeindruckend zu wissen, wie viele Tonnen man während seiner Arbeit in Bewegung setzt. Die größte Herausforderung an dem Beruf ist die körperliche Anstrengung und die vielen Lerninhalte, die auswendig zu lernen sind. Doch durch die tolle Zusammenarbeit mit meinen Kollegen fällt vor allem das Lernen leichter und jeder unterstützt jeden in jeder Hinsicht.
Ich kann sagen, dass ich definitiv meinen Traumjob gefunden habe!

Autor:

Die EXPERTEN Redaktion aus Nürnberg

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