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Winterlicher Ludwigskanal

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Der Ludwig-Donau-Main-Kanal oder einfach nur „der alte Kanal“ ist ein romantisches Relikt aus der Zeit der Industrialisierung. Als im Jahr 1836 mit den Bauarbeiten für den Ludwigskanal begonnen wurde, sah man das Kanalprojekt noch als technische Großtat und hoffte, dass auf der Wasserstraße schon bald Güter in großer Menge transportiert würden. Doch es kam ganz anders, und schuld daran war ein anderes Verkehrsprojekt, das ein Jahr zuvor für Furore gesorgt hatte. Zwischen Nürnberg und Fürth war am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahn gefahren. Und während sich das Schienennetz in Windeseile ausdehnte, kämpfte die Schifffahrt auf dem Ludwigskanal schon bald um ihre Wirtschaftlichkeit.Heute ist der Kanal ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bewohner des Großraums Nürnberg-Fürth. Nicht nur Wanderer, Jogger, Nordic Walker und Radfahrer nutzen die kilometerlangen Treidelwege für ihre Aktivitäten, auch für viele „Nicht-Sportler“ ist der beschauliche Ludwig-Donau-Main-Kanal mit seinen liebenswerten Schleusenwärter-Häuschen ein begehrtes Ausflugsziel. Während es bei schönem Sommerwetter am Wochenende manchmal ein bisschen eng auf den schmalen Wegen werden kann, lockt der Ludwigskanal gerade im Winter oder an trüben, nebligen Herbsttagen, wenn nur wenig Spaziergänger unterwegs sind, mit einem ganz besonderen Flair.

Landgasthof Blaue Traube
In Burgthann, unweit des „alten Kanals“, lädt bereits in der fünften Generation der Landgasthof „Blaue Traube“ zum Einkehren ein. Die Verbindung von historischem Ambiente, fränkischer Gemütlichkeit und liebevoll arrangierter Tischdekoration sorgt dafür, dass sich die Gäste in der „Blauen Traube“ sofort wohlfühlen. Egal, ob sie sich nach einer Wanderung aufwärmen und mit leckeren Speisen stärken möchten, oder ob sie in einem der gemütlichen Zimmer (Einzelzimmer, Doppelzimmer oder Appartement für bis zu vier Personen) für ein paar Tage entspannen wollen.
Um die Gäste kulinarisch zu verwöhnen, werden in der Küche Können und Tradition mit Kreativität und Ideenreichtum kombiniert. Schon lange gehört der Land-gasthof dem Verein „Heimat aufm Teller“ an, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gäste mit traditionellen Speisen und schmackhaften Gerichten aus heimischen Produkten, der Jahreszeit entsprechend, zu verwöhnen. Gemäß dem Motto „Die leckerste Art unsere Landschaft zu erhalten“, werden die Zutaten für die abwechslungsreichen Spezialitäten von den Landwirten der Region erzeugt und damit ein wertvoller Beitrag dazu geleistet, eine herrliche, naturnahe Kulturlandschaft zu erhalten.

Autor:

Die EXPERTEN Redaktion aus Nürnberg

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