Blutmond-Spektakel für Frühaufsteher am 21. Januar

Der Mond verfärbt sich (optisch) rot und ist in den Wintermonaten näher an der Erde. Deshalb erscheint er uns auch größer als sonst.
  • Der Mond verfärbt sich (optisch) rot und ist in den Wintermonaten näher an der Erde. Deshalb erscheint er uns auch größer als sonst.
  • Foto: Nicole Fuchsbauer
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

NÜRNBERG (nf) - Wer den so genannten Blutmond im Juli 2018 verpasst hat, dem bietet sich am Montag, 21. Januar 2019, erneut die Möglichkeit, die Mondfinsternis zu beobachten. Allerdings kürzer als im Sommer. Der Rekord-Blutmond im Juli war ungefähr doppelt so lange zu sehen. Der Januar-Blutmond ist nur etwas für Frühaufsteher, außerdem könnte es empfindlich kalt werden. 

Die Regiomontanus-Sternwarte Nürnberg bietet am 21.Januar ab  04:30 Uhr eine Himmelsführung  zur Totalen Mondfinsternis an  (Totale Phase: 05:40 Uhr bis 6:43 Uhr). Noch ist unklar, ob das Wetter mitspielt oder Wolken die Sicht behindern. 

Zeitplan:

Partielle Mondfinsternis beginnt: 04:34 Uhr
Totale Mondfinsternis beginnt: 05:41 Uhr
Höhepunkt der Mondfinsternis: 06:12 Uhr 
Totale Mondfinsternis endet: 06:43 Uhr
Partielle Mondfinsternis endet: 7:51 Uhr

Die nächste totale Mondfinsternis in voller Länger ist erst wieder im Dezember 2029 sehen.

Beitrag zum Blutmond im Juli 2018
https://www.marktspiegel.de/nuernberg/panorama/jahrhundert-mondfinsternis-2018-blutmond-machte-seinem-namen-alle-ehre-d34966.html

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