Vielfalt auf Fränkisch ++ 23 Millionen Übernachtungen
Zum 7. Mal in Folge toppt der Fränkische Tourismus sein Rekordergebnis

Pressekonferenz des Tourismusverband Franken e.V.: Staatsminister Joachim Herrmann, MdL, und Angelika Schäffer (Geschäftsführerin) konnten ein Rekordergebnis verkünden.
  • Pressekonferenz des Tourismusverband Franken e.V.: Staatsminister Joachim Herrmann, MdL, und Angelika Schäffer (Geschäftsführerin) konnten ein Rekordergebnis verkünden.
  • Foto: FrankenTourismus/Matthias Merz
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

FRANKEN (pm/nf) - Das vielfältige Reiseland Franken gilt bei vielen Gästen als „verkleinertes Abbild Deutschlands“. Jede der 16 Reiselandschaften hat ihren eigenen, unverwechselbaren Reiz. Hier lassen sich die fränkische Küche, Bier- und Weinspezialitäten, Sehenswürdigkeiten und Museen sowie das abwechslungsreiche Kulturleben genießen. „Ein gesundes und stetiges Wachstum“ hat der Vorsitzende des Tourismusverbandes Franken, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL, dem fränkischen Tourismus beim Jahrespressegespräch in Nürnberg bescheinigt.

Bereits zum siebten Mal in Folge toppte die fränkische Tourismusbilanz ihr Rekordergebnis aus dem Vorjahr. „Damit dürfen wir sehr zufrieden sein“, so Herrmann, der im Zuge des Pressegesprächs auch die Jahreshöhepunkte 2020 sowie die erfolgreiche Kommunikationsstrategie des Verbandes vorstellte. So stiegen 2019 im Vergleich zum Vorjahr die Übernachtungen um  0,8 Prozent auf knapp 23 Millionen. Mit den Ergebnissen aus den Mitgliedsorten in Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen, die zum Zeitpunkt des Pressegesprächs noch nicht vorlagen, rechnet Herrmann damit, „dass wir erneut die Marke von 25 Millionen Übernachtungen übertreffen werden“. Dieser Erfolg spiegelt sich auch in den fränkischen  Feriengebieten wider. Auf ein sehr erfolgreiches Jahr blicken vor allem das Fichtelgebirge und der Frankenwald zurück. Im Fichtelgebirge stiegen die Übernachtungen um 3,9 Prozent, im Frankenwald sogar um 6,2 Prozent.

Als „Zugpferd im fränkischen Tourismus“ erweist sich laut Herrmann nach wie vor der Städte- und Kultur Tourismus, was sich in der Bilanz der  Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ niederschlägt. Überproportionale Zuwächse verzeichneten hier bei den Übernachtungen Forchheim (+ 64,8 Prozent), Kulmbach (+ 16,7 Prozent), Fürth (+ 12,6 Prozent) und Aschaffenburg (+ 10,4 Prozent).

Immer wichtiger in der Arbeit des Verbandes werde außerdem das Thema Digitalisierung, weshalb zum Beispiel Printprodukte wie das Urlaubsmagazin crossmedial verwendet werden. Außerdem führt der Tourismusverband Franken in den 16 fränkischen Tourismusgebieten sogenannte InstaMeets durch: „Bei diesen Events kommen gut vernetzte Instagrammer zusammen. Die Fotos, die sie auf ihren Instagram Kanälen veröffentlichen, machen die fränkischen Urlaubsgebiete in den sozialen Medien sichtbarer und erhöhen Frankens Bekanntheitsgrad als Reiseziel.“
Zusammenfassend stellt Herrmann fest: „Der fränkische Tourismus ist sehr gut aufgestellt – er ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Franken!“ Laut dem Minister stehen die Zeichen gut, dass dies auch so bleibt. Das ist zum einen der aktuellen Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft „Urlaub und Reisen“ zu entnehmen, nach der die Urlaubslust der Deutschen leicht gestiegen ist und rund 30 Prozent der Deutschen einen Urlaub im eigenen Land planen.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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