Bis Ende November 2017: Forsa-Studie sucht Testpersonen für neuartige Hörlösungen

Moderne Hörgeräte machen sich klein und werden gleichzeitig immer leistungsstärker.
  • Moderne Hörgeräte machen sich klein und werden gleichzeitig immer leistungsstärker.
  • Foto: © djd/www.resound.com
  • hochgeladen von Redaktion MarktSpiegel

REGION (djd/vs) - Eine groß angelegte Studie des Forsa Instituts möchte herausfinden, inwieweit neuartige Hörgeräte den Alltag erleichtern und die Lebensqualität verbessern können. Bundesweit werden freiwillige Test-Hörer gesucht.

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass ihr Gehör nachgelassen hat. Denn meistens ist dies ein schleichender Prozess, der oft erst bei starker Beeinträchtigung bewusst auffällt. In Kooperation mit bundesweit rund 550 Hörakustik-Fachgeschäften möchte die Forsa-Studie noch bis Ende November 2017 ermitteln, inwieweit so genannte smarte Technik das Hörvermögen positiv beeinflussen kann. Die neuartigen Hörgeräte sind so ausgelegt, dass sie nicht nur das akustische Sprachverständnis verbessern, sondern sich auch automatisch mit Geräten wie Smartphone, TV oder Tablet verbinden. Initiator der Testaktion ist der Hörgeräte-Hersteller ReSound. „Bei der Studie betrachten wir zum einen, welche Faktoren das Verstehen beeinträchtigen“, so Meinungsforscherin Jutta Krey, Projektleiterin bei Forsa. „Wir wollen außerdem wissen, welche Verbesserungen sich die Betroffenen wünschen und inwieweit ihnen moderne Hörtechnik Ausgleich bietet.“ Weitere Informationen sowie den Kontakt zu regionalen Hörakustik-Partnern, bei denen Teilnehmer sich anmelden können, finden Interessierte im Internet

So wird getestet

Alle Teilnehmer der Studie erhalten die Chance, die neuartigen Hörgeräte zwei Wochen lang im Alltag zu testen. Nach einem Hörtest werden die Probanden fachkundig mit smarten Hörgeräten versorgt. Je nach Bedarf erhält man zusätzliche Testkomponenten für TV, Mobilgerät oder besonders laute Hörumgebungen sowie eine umfangreiche Einführung. Vor und nach der zweiwöchigen Testphase werden die Teilnehmer gebeten, einen kurzen Online-Fragebogen zu beantworten, der im Anschluss mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet wird. Die Beantwortung ist sowohl zu Hause als auch im Fachgeschäft möglich.
Für weitere Informationen bitte hier klicken

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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