Telekom und Johanniter kooperieren beim Notruf ++ Das kostet der Service
Sicherheitsuhr für Senioren: Alarmknopf am Handgelenk

Mit einem solchen Alarmknopf am Handgelenk kann die hilfesuchende Person sekundenschnell selbst einen Notruf absetzen.
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  • Mit einem solchen Alarmknopf am Handgelenk kann die hilfesuchende Person sekundenschnell selbst einen Notruf absetzen.
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REGION (pm/nf) - Bei einem Sturz oder akuten Gesundheitsproblemen ist schnelle Hilfe wichtig. Die Telekom bietet für diese Notfälle eine Smartwatch mit Sicherheits-Funktionen an. Die Safety Watch MT43AX des Herstellers TCL verfügt über einen SOS-Knopf sowie eine automatische Sturzerkennung. Mit einem solchen Alarmknopf am Handgelenk kann die hilfesuchende Person sekundenschnell selbst einen Notruf absetzen. Ist sie nach einem Sturz dazu nicht mehr in der Lage, übernimmt das die Uhr automatisch. Wen die Uhr im Notfall anrufen soll, entscheidet jeder selbst. Das können einerseits Privatpersonen wie die eigenen Angehörigen sein. Mit dem Notrufservice „JohanniterCall“ steht ab sofort auch professionelle Hilfe zur Verfügung. Dafür kooperiert die Telekom mit der Johanniter-Unfall-Hilfe.

Smartwatch mit automatischer Sturzerkennung. Sicherheitsuhr und Notrufservice „JohanniterCall“ sorgen für schnelle und professionelle Erste Hilfe bei einem Sturz oder akuten Gesundheitsproblemen.
  • Smartwatch mit automatischer Sturzerkennung. Sicherheitsuhr und Notrufservice „JohanniterCall“ sorgen für schnelle und professionelle Erste Hilfe bei einem Sturz oder akuten Gesundheitsproblemen.
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Wer den „JohanniterCall“ über die Sicherheitsuhr nutzt, kann die Erste-Hilfe-Profis jederzeit auf Knopfdruck erreichen. Zuhause ebenso wie unterwegs. Und das deutschlandweit rund um die Uhr. Auch dann, wenn kein Telefon in der Nähe ist. Dafür wird die Nummer der Johanniter-Unfall-Hilfe als Notfallkontakt in der Uhr gespeichert. Im Ernstfall genügt ein Knopfdruck auf die SOS-Taste. Damit stellt die Uhr den Sprechkontakt zu den Mitarbeitenden in der Hausnotrufzentrale der Johanniter her. Gleichzeitig erfasst die Uhr per GPS den Aufenthaltsort und sendet ihn ebenfalls an die Johanniter. Entsprechend der Situation alarmieren diese den Rettungsdienst oder verständigen eine vorher benannte Kontaktperson. Zudem können Nutzende des Notrufservice Angaben zu ihren Vorerkrankungen bei den Johannitern hinterlegen. Damit liegen wichtige Informationen direkt beim Eingang des Notrufs vor. Das spart wertvolle Zeit. Die Mitarbeitenden können so die Einsatzkräfte optimal anweisen. Im Falle eines Sturzes lösen Sensoren in der Uhr den Alarmruf automatisch aus. Benötigt die gestürzte Person keine Hilfe, stoppt sie den Alarm innerhalb von 60 Sekunden manuell. Dafür reicht ein Fingertipp auf das Display. So werden Fehlalarme vermieden.

„Technik und Dienstleistung ergänzen sich optimal. Die Telekom bietet ein altersgerechtes Endgerät und ein leistungsstarkes und mehrfach ausgezeichnetes Mobilfunknetz, über das der Notruf zuverlässig übermittelt wird. Die Johanniter mit ihrer Expertise in Erste Hilfe garantieren eine professionelle Versorgung im Notfall“, sagt Torsten Brodt, der bei der Telekom für das Commercial Management Privatkunden verantwortlich ist. „Kombiniert man beide Angebote, ergibt sich ein Mehrwert, der im Notfall lebensrettend sein kann“, ergänzt Thomas Mähnert, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe. „Mit der Telekom haben wir einen starken Technik-Partner für unseren Notfallservice gefunden.“


Diese Kosten kommen auf die Senioren zu


Die TCL Safety Watch MT43AX gibt es exklusiv bei der Telekom. Sie kostet einmalig 149,95 Euro bei gleichzeitiger Buchung des Tarifs Smart Connect S mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Für diesen Tarif zahlen Kunden 9,95 Euro monatlich. Der Tarif ist für die Telefonfunktion der Uhr und für die Übertragung des Standorts erforderlich. Wer den „JohanniterCall“ nutzen möchte, bucht den Notrufservice zusätzlich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Der Notrufservice kostet 10 Euro monatlich und ist flexibel mit einer Mindestlaufzeit von einem Monat buchbar.

Mit einem solchen Alarmknopf am Handgelenk kann die hilfesuchende Person sekundenschnell selbst einen Notruf absetzen.
Smartwatch mit automatischer Sturzerkennung. Sicherheitsuhr und Notrufservice „JohanniterCall“ sorgen für schnelle und professionelle Erste Hilfe bei einem Sturz oder akuten Gesundheitsproblemen.
Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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