Durch das Schottental

Mädchen hat Spaß auf einer Wanderung im huckepack der Mutter

Wandern von Hartmannshof nach Pommelbrunn

Unsere knapp 17 Kilometer lange Tageswanderung startet am Bahnhof von Hartmannshof. Von dort aus gelangen wir über die Bahnhofstraße zur Amberger Straße. Dort wenden wir uns nach links, um dann gleich wieder rechts in den Haunritzer Weg einzubiegen. Am Ende des Rechtsbogens fädelt der mit einem blauen Kreis gekennzeichnete Weg ein, der uns nach Guntersrieth führt.
Hier halten wir uns links und folgen nun dem gelben waagrechten Strich als Wegmarkierung. Auf Feldwegen und durch einen Buchenwald gelangen wir auf den Dandelsberg. Nun geht es ganz entspannt bergab. Wir folgen zunächst noch dem gelben waagrechten Strich ehe der grüne Punkt als neue Markierung dazu kommt. Ihr folgen wir auf unserer nächsten Wegstrecke nach Wüllersdorf und dann weiter hinauf auf eine Hochfläche wo wir auf eine Wandertafel des Fränkischen Albvereins treffen.
Von dort aus folgen wir dem roten Kreis, der uns hinab in das Schottental führt. Im Tal passieren wir leicht ansteigend den „Bärenfels“. An der Böschung entlang geht es wieder aus dem Tal heraus. Nun folgen wir dem gelben Kreuz, das uns nach Heldmannsberg führt. Dort angekommen gönnen wir uns eine verdiente Rast im...

Gasthaus „Zum Schottental“
Mitten in Heldmannsberg gelegen
lädt das urgemütliche Gasthaus „Zum Schottental“, Wanderer, Wallfahrer und Ausflügler gleichermaßen zur Einkehr ein. Hier finden die Gäste eine unverfälschte fränkische Küche, die stets durch saisonale Spezialitäten ergänzt wird. Die Gerichte werden – soweit möglich – aus regionalen Produkten und auf traditionelle Weise frisch zubereitet. So stammen beispielsweise Lamm, Fisch und Reh direkt aus der näheren Umgebung. Dies bürgt wie auch die verarbeiteten schwäbisch hällischen Landschweine für allerbeste Qualität und köstlichen Geschmack.
Direkt neben dem Gasthaus setzen wir unsere Wanderung fort. Wir folgen zunächst weiter dem gelben Kreuz, zu dem sich dann wieder der rote Kreis gesellt. Beide Markierungen führen uns über den Schönberg und dann durch dichten Nadelwald wieder abwärts. Oberhalb von Waizenfeld wechselt erneut die Markierung. Nun folgen wir dem roten senkrechten Strich auf gelben Grund nach Mittelburg. Dort geht es auf einem Flurbereinigungsweg stetig ansteigend wieder aus dem Ort heraus.
Unser Weg führt an der „Steinernen Brücke“, einem hoch aufragenden Felsen, vorbei und wechselt anschließend ein letztes Mal seine Markierung. Der weißen 1000 auf rotem Grund (das Wegzeichen des 1000-Höhenmeter-Rundwanderwegs) folgen wir vorbei an der „Mühlkoppe“, einem herrlichen Aussichtspunkt, nach Pommelsbrunn. Am dortigen Bahnhof endet unsere doch sehr anspruchsvolle aber erlebnisreiche Wanderung.
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