Kein Tier auf dem Gabentisch

Little girl child celebrating a happy Christmas at home by the fireplace with a pet dog Jack Russell
Kein Zweifel, es ist ungeheuer schwer niedlichen Tierkindern zu widerstehen. Dies ist sicherlich ein Hauptgrund dafür, warum Jahr für Jahr immer wieder Haustiere unter dem Weihnachtsbaum oder auf dem Gabentisch landen. Doch Katzen, Hundewelpen, Meerschweinchen und Co sind kein Weihnachtsgeschenk.Und das aus gutem Grund, denn nicht selten ist die erste Begeisterung für das putzigen Haustier schon nach kurzer Zeit verflogen. Spätestens wenn man feststellen muss, dass der putzige neue Hausgenosse auch Arbeit macht. Doch während man andere Weihnachtsgeschenke problemlos umtauschen kann, geht das bei einem Tier nicht. Die traurige Konsequenz: Alljährlich landen tausende Tiere schon kurz nach dem Weihnachtsfest in den ohnehin schon überfüllten Tierheimen oder werden – im schlimmsten Fall – sogar ausgesetzt
Die Entscheidung, einem Tier ein Zuhause zu geben, darf nicht spontan gefällt werden. Sie bedarf einer intensiven Abwägung:
• Habe ich genügend Zeit für das Tier (Pflege, Gassi gehen...)?
• Wie sieht es mit Urlaub aus?
• Wie hoch sind die Kosten
(Anschaffung, Futter, Tierarzt...)?
Die Entscheidung für ein Haustier muss von allen Familienmitgliedern mitgetragen werden und sollte in keinem Fall an einem Feiertag wie Weihnachten festgemacht werden.

Hersbrucker Tierheim

Hinter dem Hersbrucker Tierheim steht der renommierte Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung „tierisch in action e. V.“. Ziel des Vereins ist es, jede Quälerei und Misshandlung von Tieren zu bekämpfen und in Not geratenen Tieren zu helfen. Dazu kommt die Verhinderung von Überpopulation sowie die artgerechten Vermittlung von Tieren durch Schutzverträge.
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