Null Promille, null Probleme

...heißt es bei unseren Nachbarn in der Schweiz. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass man sich gravierende Probleme einhandelt, wenn man sich trotz Alkoholkonsum ans Steuer seines Autos setzt.

Gerade in der Zeit der fröhlichen Weihnachtsfeiern und ausgelassenen Faschingsbälle, aber auch bei anderen Gelegenheiten (Geburtstagsfeiern, ein fröhlicher Umtrunk unter Freunden oder Kollegen...), bei denen mal ein Schlückchen mehr getrunken wird, sollten Autofahrer ihren fahrbaren Untersatz besser stehen lassen und stattdessen lieber ein Taxi rufen. Eigentlich sollte das jedem Verkehrsteilnehmer klar sein, dennoch kommt es in Deutschland Jahr für Jahr zu mehreren Tausend Verkehrsunfällen, die von betrunkenen Autofahrern verursacht werden. Dabei wurden im Jahr 2015 rund 13.000 Personen leicht und 5.000 Personen schwer verletzt. 287 Personen verloren auf Grund von Alkohol am Steuer sogar ihr Leben.



Diese Promillegrenzen gelten für Autofahrer
Eine Promillegrenze gibt es bei uns in Deutschland bereits seit 1953. Sie lag damals noch bei unglaublichen 1,5 Promille. Erst 20 Jahre später wurde die Grenze auf 0,8 Promille herabgesetzt. Inzwischen gilt eine 0,0-Promillegrenze für Fahranfänger und eine 0,5-Promillegrenze für alle anderen.
Bereits einem Kraftfahrer der sich infolge von Alkoholgenuss ab 0,3 Promille auffällig im Straßenverkehr benimmt, andere gefährdet oder einen Unfall verursacht, kann die Fahrerlaubnis entzogen werden. Drei Punkte und ein Gerichtsverfahren sind weitere Folgen.
Wer mit mehr als 0,5 Promille erwischt wird, aber immer noch klar ansprechbar ist, keine Ausfall-erscheinungen aufweist und auch keinen Unfall verursacht hat, begeht wegen relativer Fahruntüchtigkeit eine Ordnungswidrigkeit. Diese wird in der Regel mit zwei Punkten, 500 Euro Bußgeld und einem Monat Fahrverbot geahndet. Bei einer Wiederholungstat verdoppeln sich die Geldbuße und die Dauer vom Fahrverbot beträgt drei Monate.
Wer mit mehr als 1,1 Promille unterwegs ist, begeht wegen absoluter Fahruntüchtigkeit eine Straftat und wird entsprechend härter bestraft.
Das alles lässt sich aber mühelos verhindern, indem man nach einem feuchtfröhlichen Abend die 19410 wählt und sich mit einem Taxi nachhause bringen lässt.



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