Zweiter Franken-Tatort wird am 22. Mai 2016 gesendet

Das BR-Team bei den Dreharbeiten im fränkischen Rockenbrunn: (v.l.) Andreas Senn (Regisseur), Eli Wasserscheid (Rolle: Kommissarin Wanda Goldwasser), Fabian Hinrichs (Rolle: Hauptkommissar Felix Voss) und Dagmar Manzel (Rolle: Hauptkommissarin Paula Ringelhahn). | Foto: BR/Julia Müller
  • Das BR-Team bei den Dreharbeiten im fränkischen Rockenbrunn: (v.l.) Andreas Senn (Regisseur), Eli Wasserscheid (Rolle: Kommissarin Wanda Goldwasser), Fabian Hinrichs (Rolle: Hauptkommissar Felix Voss) und Dagmar Manzel (Rolle: Hauptkommissarin Paula Ringelhahn).
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REGION/NÜRNBERG (nf) - Nach dem großen Erfolg des ersten Franken-Tatort mit über 12 Millionen Zuschauern im Frühjahr 2015 ermitteln Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss mit ihrem Team dieses Mal in Nürnberg, Würzburg und Umgebung. Die Ausstrahlung von ,,Das Recht, sich zu sorgen" wird am 22. Mai 2016 um 20.15 Uhr im Ersten gezeigt.

Um was geht's?
An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube liegen. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Drei Fälle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen…

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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