180 neue Wohnungen: EberhardsHöfe Nürnberg – der Westen blüht auf

Rings um und auf den Dächern: viel Grün für den Stadtteil Eberhardshof. (Foto: GS Schenk Wohn- und Gewerbebau)

Start für über 180 neue Wohnungen und Penthäuser direkt neben dem ehemaligen Quelle-Versandzentrum

NÜRNBERG (pm/nf) – Der ehemals industriell geprägte Stadtteil Eberhardshof im Nürnberger Westen wandelt sich zusehends in eine beliebte Wohngegend mit mehr Grünflächen und hoher Lebensqualität. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung trägt der Zirndorfer Bauträger GS WOHNEN, der seit 2016 die ehemaligen Quelle Parkplätze in Wohnraum verwandelt.

Nach der kürzlichen Fertigstellung des 1. Bauabschnitts mit 80 Eigentumswohnungen, steht nun der Startschuss für den 2. Bauabschnitt der EberhardsHöfe kurz bevor. Bis Mitte/Ende 2021 werden zwischen der Adam-Klein-Straße und der Wandererstraße noch einmal weitere 184 moderne Wohnungen, davon 11 großzügige Penthäuser, gepaart mit attraktiven Grünflächen geschaffen. „Seit den ersten Entwürfen unserer Planung stehen für uns die Bewohner im Fokus, die künftig in diesem neu gestalteten Stadtteil leben werden und sich in Ihrer Wohnung zuhause fühlen sollen. Wir setzen uns daher hohe Maßstäbe, was Architektur und Grundrissgestaltung angeht“, so Wolfgang Grytz, Geschäftsführer von GS WOHNEN.
Der Wohnungsmix reicht von 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit 34 bis über 160 m².

Denjenigen, die gerne „ganz oben“ wohnen, wird in den EberhardsHöfen etwas ganz Besonderes geboten. Hoch über den Dächern Nürnbergs entstehen 11 großzügig gestaltete Penthäuser, die sich teilweise über zwei Etagen erstrecken und über einen eigenen Dachgarten verfügen. Große Glasfronten, eine offene Treppe, Parkettböden, Fußbodenheizung, Produktlinien namhafter Hersteller und ein Highspeed-Internetanschluss lassen auch sonst keine Wünsche offen.
„Wir wollen etwas Einzigartiges in Nürnberg anbieten. Die bis über 100 Quadratmeter großen Dachgärten sind grüne Oasen und bieten einen Rückzugsort mitten in der Stadt. Auch im Erdgeschoss bieten wir für eine Lage mitten in Nürnberg unerwartet große Gartenflächen an.“, so Wolfgang Grytz weiter.
Auch in Sachen Ökologie und Dachflächennutzung setzt das Projekt Maßstäbe. Die Gebäude erhalten eine extensive und teilweise sogar intensive Dachbegrünung. Die ökologische Alternative zur herkömmlichen Dachversiegelung macht die Niederschlagswassergebühr obsolet, reduziert Wartungskosten, filtert Feinstaub und ist ein natürlicher Hitzeschild im Sommer.
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