Farbenfrohe Schönheiten: Zierkirschen sind auch im Herbst ein Blickfang

Foto: Pixelmixel/stock.adobe.com/Bund deutscher Baumschulen e.V./akz-o

(akz-o/mue) - Die schönsten ihrer Art kommen aus Japan – aber auch in unseren Breitengraden gedeihen sie prächtig und faszinieren mit ihrer verschwenderischen Blütenpracht im Frühjahr und einer leuchtenden Farbenpracht der Blätter im Herbst.

Die Rede ist von Zierkirschen, die einfach in jedem Garten ein absoluter Blickfang sind. Und auch wenn sich die japanische Zierkirsche mit ihren wunderschönen Blüten besonders großer Beliebtheit erfreut – es gibt noch zahlreiche weitere Sorten, die ihr in nichts nachstehen. Eine umfassende Beratung zu den verschiedenen Arten, ihrer Pflege und den Standortansprüchen bieten Baumschulen vor Ort, denn von kleineren Sträuchern bis hin zu größeren Bäumen bietet die Zierkirsche für jede Gartengröße eine gute Auswahl. Für kleine Gärten eignen sich beispielsweise Sorten wie „Fukubana“, die nur maximal zwei Meter hoch werden, während in größeren Gärten der japanische „Kanzan“ mit einer möglichen Größe von bis zu zehn Metern begeistert. Wird aus Platzgründen eher eine schmale Art bevorzugt, empfiehlt sich „Amonogawa“. Und wer statt rosafarbener auch weiße Blüten in seinem Garten möchte, findet in „Shirofugen“ eine Sorte, die sogar die Farben wechselt: Während die Knospen noch in zartem Rosa leuchten, strahlt die gefüllt Blüte in Weiß, um später beim Verblühen wieder in Purpurrosa zu begeistern. Allen Zierkirschen gemeinsam ist ihre Vorliebe für sonnige bis halbschattige Plätze, an den Boden stellen sie keine großen Ansprüche. Am besten geeignet sind humose bis leicht lehmige Untergründe. Allerdings sollte man darauf achten, Staunässe zu vermeiden, denn dies macht die Bäume anfällig für verschiedene Holzkrankheiten.
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