Ein trockener Keller wird zum wertvollen Wohnraum

Bevor es ans Streichen geht, müssen die Kellerwände trocken und schimmelfrei sein. | Foto: © wall-systems.com
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REGION (pm/vs) - Glücklich darf sich schätzen, wer einen Keller hat. Doch wenn er feucht und schimmelig ist, muss man ihn erst dauerhaft trocken legen, bevor man ihn sinnvoll nutzen kann.

Wohnraum wird vor allem in größeren Städten immer knapper. Dabei bieten gerade ältere Häuser noch viel ungenutztes Potenzial. Doch viele Keller sind – häufig auch durch allmähliches Durchdringen von Feuchtigkeit – alles andere als wohnlich. Dabei kann man Kellerräume prima nutzen: als Partykeller, Fitnessraum, Sauna, Arbeits- oder Gästezimmer beispielsweise. Vorausgesetzt, sie sind trocken und warm. Ein sorgsam aufeinander abgestimmtes Abdichtungssystem deckt mit insgesamt nur fünf Komponenten das ganze Spektrum möglicher Ursachen für eindringende Feuchtigkeit ab. So können sich muffige Keller zügig und ohne aufwändige Bauarbeiten in wertvollen Wohnraum verwandeln.      
Schuld am Feuchtigkeitsproblem im Keller sind meistens fehlende oder marode Abdichtungen. Will man Mauerwerkschäden oder gesundheitsgefährdende Schimmelbildung vermeiden, muss man eingreifen. „In vielen Fällen kann man durch einfache Maßnahmen für eine dauerhafte Abdichtung und Austrocknung der Wände sorgen“, weiß Heiko Faltenbacher vom Sanierungsspezialisten Rajasil. Das dort entwickelte effiziente Abdichtungssystem ist ein kleines, bestens eingespieltes Team mit nur fünf „Spielern“: Injektionscreme, Spritzbewurf, Sperrputz, Dichtungsschlämme und Sanierputz. Damit geht es den drei Grundproblemen an den Kragen: wenn Feuchtigkeit von unten aus dem Erdreich ins Mauerwerk aufsteigt, wenn sie seitlich eindringt und wenn eine Außenabdichtung der erdberührten Seite nicht möglich ist.
Ist der Wassereintritt gestoppt, müssen die Feuchteschäden saniert werden. Ein Fall für den rein mineralischen Sanierputz Rajasil SP4, den wohl „intelligentesten“ Sanierputz überhaupt. Er ist stark wasserdampfdurchlässig, wärmedämmend und weiß, so dass kein zusätzlicher Anstrich nötig ist. Mit seiner hohen Porosität verhindert er Salzausblühungen. Alle System-Komponenten sind einfach zu verarbeiten, ergiebig und der Materialbedarf ist leicht kalkulierbar. So lässt sich das Problem feuchte Mauern in vielen Fällen mit vergleichsweise geringem Aufwand und wirtschaftlich in den Griff bekommen. Bei Fragen stehen regionale Fachberater für Auskünfte und Beratung zur Verfügung, die außerdem Fachhandwerker empfehlen können. Den zuständigen Ansprechpartner findet man in der Fachberatersuche unter www.wall-systems.com

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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