Im Bad darf die Zeit ruhig einmal angehalten werden

Nach dem Duschen direkt in die Ruheecke: Das moderne Bad trägt heute wesentlich zum Wohlbefinden und zur Entschleunigung bei. (Foto: © Hansgrohe SE/akz-o)

REGION (spp-o/vs) Der Raum für die Körperpflege, die zweckmäßige “Nasszelle”, hat sich seit einigen Jahrzehnten immer mehr zum Ort des Rückzugs und der Entspannung entwickelt.

Wer heute ein Bad neu einrichtet oder modernisiert, setzt auf Trends, die bei der Entschleunigung aus unserem hektischen Alltag helfen. Eine große Rolle spielen natürliche, unverfälschte Materialien, von warmen Holztönen über raue Oberflächen wie Sichtbeton oder Mauerwerk bis hin zu Vintage- oder Natur-Accessoires. Naturbelassene, oft unregelmäßige Oberflächen sorgen für haptische Sinnlichkeit und setzen metall-glänzende Armaturen und Brausen in geradlinigem, geometrischem Design in Szene. Eine klare, großzügige Raumaufteilung eröffnet Bewegungsfreiraum. Viel Licht, helle Farben und praktischer Stauraum, der Utensilien verschwinden lässt, sorgen optisch für Ruhe.
Duschbereiche werden großzügiger, ohne sich aufzudrängen. Im Trend liegen bodengleiche Lösungen: groß genug für zwei, rahmenlos und minimalistisch, mit einer fast unsichtbaren Glasscheibe als Spritzschutz. Ruhige Badarchitektur wird ideal durch Armaturen und Duschbrausen unterstützt, die mit reduziertem Design punkten. Die Kopfbrause Rainmaker Select und der ShowerTablet Select Thermostat des Badspezialisten hansgrohe liegen ganz auf dieser Trendlinie. Hochwertige Glasoberflächen integrieren das Baddesign harmonisch in die Architektur. Weitere Informationen: Hansgrohe SE, Telefon 07836/51-0, Fax: 07836/51-1300 sowie im Internet.
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