Natürliches Schmerzmittel im Kampf gegen Arthrose

Zu einem fröhlichen Leben gehören schmerzfreie Gelenke. Eine nebenwirkungsfreie Kombination natürlicher Wirkstoffe bewährt sich zu Vorbeugung und Schmerzlinderung. (Foto: © aletia2011/stock.adobe.com (Symbolbild))

REGION (White Lines Medienservice/vs) -  Wenn unsere Gelenke schmerzen, sind meist Schäden am Gelenkknorpel die Ursache, verbunden mit einem Mangel an Gelenkflüssigkeit. Arthroseschmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch. Das muss aber nicht sein. Denn eine nebenwirkungsfreie Kombination natürlicher Wirkstoffe bewährt sich sowohl zur Vorbeugung als auch zur Schmerzlinderung, wie eine aktuelle Studie nachweisen konnte.

Gelenkknorpel muss ein Leben lang ausreichend mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden, damit er gesund und elastisch bleibt. Eine solche vorbeugende Versorgung unterbleibt - vor allem mit zunehmendem Alter. Arthroseschmerzen werden häufig mit chemischen Schmerzmitteln therapiert. Mittel, die häufig deutliche Nebenwirkungen auslösen.

Ein diätetisches Lebensmittel beugt vor und lindert Schmerzen

Als nebenwirkungsfreie Möglichkeit, Gelenksteifigkeit und -schmerzen zu therapieren, kommt ein diätetisches Lebensmittel (Rosaxan, rezeptfrei in Apotheken und Reformhäusern) immer stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Aber kann ein Lebensmittel wirklich Arthroseschmerzen lindern und sogar der Krankheit vorbeugen? Hierzu der Biologe, Heilpflanzenforscher und Autor des Bestsellers "Grüne Apotheke", Dr. Jörg Grünwald: "Ja, das geht! Die enthaltenen natürlichen Substanzen sind für Gelenke geradezu ein Jungbrunnen. Dazu gehört ganz vorne die Hagebutte, die Gelenkentzündungen hemmt und den Knorpel mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt, aber auch Teufelskralle und Brennnessel". Eine aktuelle, placebo-kontrollierte Doppelblindstudie (Quelle: Münchner Medizinische Wochenschrift - Fortschritte der Medizin 09/2018) konnte eindrucksvoll die Wirksamkeit gegen Arthrose-Schmerzen nachweisen. 90% der Verwender gaben an, durch das Prüfpräparat unter weniger Gelenkschmerzen und geringerer Gelenksteifigkeit zu leiden. Kein Wunder, dass sich im weiteren Verlauf der Therapie die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbesserte. Auf Grund der Schwere ihrer Erkrankung werden manche Patienten trotzdem nicht vollkommen auf chemische Schmerzmittel verzichten können. Doch selbst in diesen Fällen kann die notwendige Dosis häufig reduziert werden. Damit verringert sich auch der Anteil unerwünschter Nebenwirkungen. Wichtig ist vor allem eine regelmäßige Anwendung der flüssigen Heilpflanzen-Kombination. Denn bis Hagebutte, Brennnessel, Teufelskralle und Co. ihre Wirkung entfalten, vergehen durchaus zwei- bis drei Wochen. Bewährt hat sich die Einnahme eines Messbechers davon jeweils zum Frühstück. Damit Bewegung wieder schmerzfreien Spaß macht.
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