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AOK Bayern Direktion Mittelfranken
Ausgezeichnet: Arztnetz „Gesundheitsnetz Franken-Jura“ in Altdorf bietet hervorragende Qualität

v.l.: Dr. Koch (Netzvorstand), Fr. Dr. Stippler (AOK), Dr. Hörl (Netzvorstand), Herr Müller (AOK)
  • v.l.: Dr. Koch (Netzvorstand), Fr. Dr. Stippler (AOK), Dr. Hörl (Netzvorstand), Herr Müller (AOK)
  • hochgeladen von Friedrich Adelmann

Die AOK Bayern hat das Arztnetz Gesundheitsnetz Franken-Jura für herausragende Versorgungsqualität in der medizinischen Behandlung seiner Patienten ausgezeichnet. Wegen seiner überdurchschnittlichen Ergebnisse erhielt das Gesundheitsnetz Franken-Jura das „Prädikat Silber“.

Ausgewertet wurden bundesweite Vergleichsdaten zur medizinischen Versorgung im Rahmen des AOK-Projektes „Qualität in Arztnetzen – Transparenz mit Routinedaten“ (QuATRo). Insgesamt 15 Qualitätsaspekte bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten flossen in die Bewertung ein, darunter beispielsweise die leitliniengerechte Versorgung mit Medikamenten oder die Verhinderung von vermeidbaren Krankenhaus-Aufenthalten. Gemessen wurden auch Indikatoren wie die Grippeschutz-Impfrate unter den Patienten oder die Kontrolle von Risikofaktoren bei Diabetikern. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass sich die Mitglieder des Gesundheitsnetz Franken-Jura ganz besonders für eine höhere Qualität in der ambulanten medizinischen Versorgung engagieren“, betont Robert Müller von der AOK Mittelfranken. Daran zeigt sich auch, wie Arztnetze und die lange Jahre gewachsene Kooperation mit der AOK für die Patienten in der Region herausragende Versorgungsqualität sichern können.

Im Rahmen des QuATRo-Projekts wird den teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten aufgezeigt, wie sie im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen die Behandlung durchführen. Diese Transparenz trägt dazu bei, miteinander ins Gespräch zu kommen und dadurch die medizinische Versorgung der Patienten verbessern zu können. „Wir arbeiten mit den Arztnetzen partnerschaftlich zusammen“, so AOK-Direktor Müller. Sie erhalten im Rahmen des Projektes individuelle Feedback-Berichte mit ihren Ergebnissen, die sie für ihre Qualitätsarbeit nutzen können. „Die beteiligten Arztnetze haben keinen zusätzlichen Dokumentationsaufwand, weil wir bei den Auswertungen auf die ohnehin vorliegenden AOK-Abrechnungsdaten zurückgreifen können“, so Robert Müller weiter.

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