Blumen für die Bewohnerinnen der Seniorenwohnanlage "Rednitzgarten"

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REDNITZHEMBACH -- Zu einem Muttertagsempfang lud Heidi Bär, Leiterin der Diakonie-Betreuung und ihre Mitarbeiterin Stephanie Busch alle Bewohnerinnen der Seniorenwohnanlage "Rednitzgarten" ein.

Auf die zahlreichen Frauen wartete schon Sekt, Hugo und Orangensaft sowie eine Blumenpracht in leuchtenden Frühlingsfarben. Das flammende Kätchen wurde wie jedes Jahr von einer ortsansässigen Großgärtner gespendet. Organisiert hatte die Blumen, wie schon die Jahre zuvor die ehrenamtliche Mitarbeiterin Babette Gillmeier.

Zu Beginn erzählte Stephanie Busch, über die Entstehung des Muttertages und warum die weiße Nelke als Symbol für den Muttertag in Amerika gilt. Die Bewohnerinnen erinnerten sich, wie sie damals als Kinder auf den Wiesen Blumen für ihre Mütter pflückten. Hier wurde nun manche Erinnerung wieder ausgetauscht. Mit Klavierunterstützung von Stephanie Busch, sangen die Anwesenden alte volkstümliche Frühlingslieder wie z. B. "Komm lieber Mai und mache", "Und wieder blüht die Linde", oder "Im Märzen der Bauer". Danach las die Diakonie-Mitarbeiterin noch Briefe von berühmten Menschen an ihre Mutter vor. Mit dabei waren Wolfgang Mozart, Josef Kainz, Robert Lembke und Kurt Tucholsky.

Wer nicht an der Feier teilnehmen konnte, dem wurde die Blume von Babette Gillmeier an die Haustüre gebracht.

Text und Foto von Babette Gillmeier

Autor:

Babette Gillmeier aus Schwabach

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