Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für Margot Feser aus Schwabach

OB Thürauf im traditionellen Boubou überreichte Margot Feser das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten zusammen mit einer Fotografie aus dem Gebiet um Gossas und dem obligatorischen Blumenstrauß. (Foto: © Stadt Schwabach)

SCHWABACH (pm/vs) - Höhepunkt beim diejährigen Sommerempfang des Oberbürgermeisters: Matthias Thürauf durfte Margot Feser das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt überreichen.

Weil sich Margot Feser in besonderem Maße seit vielen Jahrzehnten für die Patenschaft der Stadt Schwabach mit dem senegalesischen Gossas engagiert, hatte sich der Oberbürgermeister zur Preisübergabe mit dem Boubou ein traditionelles afrikanisches Gewand übergezogen. Doch nicht nur dieses Verdiest geht auf das Konto von Margot Feser. Sie saß unter anderem 24 Jahre für die SPD-Fraktion im Stadtrat und kam über die Pflegschaft für die Städtische Galerie mit dem Künstlerbund Schwabach in Kontakt. Neun Jahre war die Lehrerin dessen stellvertretende Vorsitzende und sechs Jahre die Vorsitzende. Zuvor standen immer Künstler dem Verein vor. In der Jury der Schwabacher Kunstbiennale ortung entscheidet Margot Feser seit 2011 über die Vergabe des Kunstpreises mit. Mitglieder des Künstler-bundes haben diese mitinitiiert und auf den Weg gebracht und begleiten sie stets.Das Engagement, das beim Sommerempfang besonders von OB Thürauf in den Mittelpunkt gerückt wurde, ist die Patenschaft Schwabachs für Gossas. Hier habe Feser durch zahlreiche Besuche engen Kontakt zur dort tätigen Lehrerin Rose Faye und „überprüft gewissenhaft“, so Thürauf, „wie die Spenden aus der Schwabacher Bürgerschaft dort eingesetzt werden“. „Schwabach kann froh sein, dich zu haben“, beendete der Oberbürgermeister seine Laudatio, bevor er Margot Feser das Ehrenzeichen und die Urkunde übergab. Diese gab die lobenden Worte gleich an ihre Mitstreiter im Gossas-Komitee weiter und betonte „So ein Engagement macht zufrieden, wenn es Früchte trägt.“
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