Jungjournalisten aus Stein trafen Bundesbildungsministerin

Christian Eisch und Andreas Meyer nutzten die Gelegenheit zum Dialog mit der Bundesministerin beim Jugendpressetag Bildungs- und Forschungspolitik in Berlin. (Foto: Christian Kolb)
Berlin: Bildungsministerium |

BERLIN/STEIN - (pm/ak) Zum alljährlich stattfindenden Jugendpressetag nutzten auch die beiden Schülerzeitungsredakteure Christian Eisch und Andreas Meyer aus Stein die Gelgenheit zum Gespräch mit der Bundesministerin Anja Karliczek.

„Ich habe mich beim Jugendpressetag angemeldet, weil ich mich für Politik interessiere und gerne über Bildungspolitik berichten möchte“, beschreibt der 15-jährige Christain seine Motivation für die Anmeldung. Im Ministerium blieb knapp eine Stunde Zeit für das Gespräch mit der Ministerin. Unter anderem ging es um den aktuellen Digitalpakt, die Situation in den Schulen und Universitäten und die Folgen der Digitalisierung. Thema war auch die berufliche Bildung in Deutschland. Moderator Christian Kolb vom Schülerzeitungsverband Jugendmedienzentrum Deutschland e.V. führte durch die Jugendpressekonferenz, bei der auch kritische Themen angesprochen wurden. Auch Christian und Andreas konnten durch das Gespräch hinter die Kulissen der deutschen Bildungs- und Forschungspolitik blicken und erfuhren Hintergründe zum Wissenschaftsjahr, das im nächsten Jahr unter dem Thema „Künstliche Intelligenz“ stehen wird. „Die größte Herausforderung für die deutsche Bildungs- und Forschungspolitik ist die Digitalisierung“, fasst Andreas Meyer seinen Eindruck von der Veranstaltung zusammen.
Nach der Diskussion hatten die Teilnehmer des Jugendpressetags die Gelegenheit die Ministerin zu ihrem „Doorstep“ genannten Pressetermin mit der Hauptstadtpresse zu begleiten. „Anja Karliczek habe ich als fachlich, informativ und offen erlebt “, erinnert sich Andreas Meyer an die Begegnung.
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