Homeoffice

Beiträge zum Thema Homeoffice

Panorama
Symbolfoto: Finn Winkler/dpa

Trend dauert an
Homeoffice in vielen Firmen fest etabliert

MANNHEIM (dpa/mue) - Homeoffice hat sich auch nach dem Ende der Corona-Pandemie einer Studie zufolge in vielen Unternehmen fest etabliert. In 80 Prozent der Firmen der Informationswirtschaft arbeiten Beschäftigte mindestens einmal wöchentlich von zu Hause, wie aus einer Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Im verarbeitenden Gewerbe, das stärker ortsgebunden ist, sind es 45 Prozent. Die rund 1.500 befragten Firmen rechnen in den...

  • Nürnberg
  • 21.08.23
Panorama
Viele Menschen arbeiten gerne von zuhause aus. Für sie ist das sogenannte Homeoffice ein wahrer Segen. | Foto: bnenin-stock.adobe.com (Symbolbild)

Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice
Neue Arbeitswelt mit Licht und Schatten

MÜNCHEN (dpa/vs) - Während der Corona-Pandemie haben viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Möglichkeit für Homeoffice angeboten. Eine aktuelle Bilanz zeigt, was die neuen Arbeitswelten mit den Menschen machen.  Von Carsten Hoefer, dpa Trotz des Endes der Corona-Pandemie hat der Erreger das Arbeitsleben nach übereinstimmender Einschätzung in Wirtschaft und Wissenschaft dauerhaft verändert. Insbesondere die Arbeit im Heimbüro hat sich drei Jahre nach Beginn des ersten Corona-Lockdowns fest...

  • Bayern
  • 20.03.23
Ratgeber
Telekom-Manager Timotheus Höttges äußert Kritik am Homeoffice-Trend. | Foto: Henning Kaiser/dpa

Trendwende beim Homeoffice?
Telekom-Chef beklagt Verlust an Vitalität in der Konzernzentrale

BERLIN/AUGSBURG (dpa/vs) - Befeuert durch die Corona-Pandemie hat Homeoffice auch in Deutschland seinen Siegeszug angetreten. Doch jetzt mehren sich Stimmen aus dem Bereich der Unternehmen, die gerne wieder mehr persönlichen Kontakt zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wollen. Den Trend zum Homeoffice sieht beispielsweise Telekom-Chef Timotheus Höttges inzwischen kritisch. «Durch das Homeoffice ist ein hohes Maß an Vitalität in unserer Konzernzentrale verloren gegangen», sagte er...

  • Bayern
  • 22.08.22
Ratgeber
Ein Mann nimmt an einem Online-Meeting teil. | Foto: Catherine Waibel/dpa-tmn/dpa

Machen Meetings Unternehmen kaputt?
Ausuferende Besprechungen rauben Zeit und Motivation

MÜNCHEN/HAMBURG (Carsten Hofer, dpa) - Manager und Mitarbeiter verbringen einen steigenden Teil ihrer Arbeitszeit in Besprechungen - mit potenziell schädlichen Folgen für Unternehmen und Motivation der Belegschaft. Wissenschaftler und Unternehmensberater gehen davon aus, dass die Corona-Pandemie in vielen Unternehmen den Langfristtrend einer stetig wachsenden Zahl von Meetings befördert hat. Der von ineffizienten Besprechungen verursachte Schaden kann demnach weit über die reine...

  • Bayern
  • 12.04.22
Panorama
Für Eltern kleiner Kinder war der Lockdown eine Herausforderung.  | Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Dritte Corona-Welle
Mehr als 1,5 Millionen Kinderkrankentage!

BERLIN (dpa) - Zahlreiche Eltern haben sich in der dritten Corona-Welle wegen geschlossener Kitas und Schulen krankschreiben lassen. Aktuelle Zahlen der größten deutschen Krankenkassen, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen, zeigen, dass zwischen Januar und Mai dieses Jahres mehr als 1,5 Millionen Kinderkrankentage von Eltern genommen wurden, weil die Einrichtungen nicht oder nur eingeschränkt im Betrieb waren. Kinderkrankengeld Mehr als 600.000 Mal wurde pandemiebedingtes...

  • Nürnberg
  • 17.06.21
Panorama
Uli Grötsch, Generalsekretär der bayerischen SPD.  | Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Freiwilligkeit funktioniere nicht
SPD drängt auf Testpflicht für Unternehmen

MÜNCHEN (dpa/lby) - Die bayerische SPD hat im Kampf gegen Corona eine Testpflicht für Firmen und Betriebe angemahnt. Eine freiwillige Selbstverpflichtung funktioniere nicht, sagte SPD-Generalsekretär Uli Grötsch laut Mitteilung am Donnerstag in München. «Es ist deshalb unverständlich, dass die Staatsregierung zwar die Schulen mit einer Testpflicht belegt, es aber bei der Wirtschaft weiter bei einer Androhung belässt.» Nur jeder vierte Arbeitnehmer bekomme nach einer Erhebung der...

  • Nürnberg
  • 08.04.21
Panorama
Die Corona-Pandemie und der damit verbundene, zweimalige Lockdown hatte 2020 einen deutlichen Einfluss auf das Verkehrsaufkommen in Deutschland. Dies belegen nun auch die Verkehrsdaten des ADAC, die detailliert aufbereitet wurden. Im Freistaat gingen demnach die Staus im Vergleich zu 2019 um 43 Prozent zurück, bei den Staulängen betrug der Rückgang sogar 60 Prozent. Doch es gab auch deutliche Unterschiede in der Auslastung der bayerischen Autobahnen im Jahresverlauf.  | Foto: ADAC e.V.
2 Bilder

Anzahl der Staus im Freistaat um 43 Prozent gesunken
Staubilanz 2020: Corona sorgt für Staurückgang in Bayern

REGION/NÜRNBERG (pm/nf) - Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr zu einem deutlichen Rückgang der Staus auf den deutschen Autobahnen geführt. In Bayern verzeichnete der ADAC 2020 insgesamt circa 72.500 Staus auf einer Gesamtlänge von knapp 105.800 Kilometern. Noch stärker als im Bundesdurchschnitt gingen die Staulängen im Freistaat um etwa 60 Prozent zurück im Vergleich zum Vorjahr (2019: circa 267.000 Staukilometer). Die Stauanzahl reduzierte sich um etwa 43 Prozent. Für die...

  • Nürnberg
  • 11.02.21
Panorama
Ein menschenleerer Platz ist am Abend in der Innenstadt Gifhorn in Niedersachen zu sehen. Hier gilt bereits zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr bis Ende Januar die Ausgangsbeschränkung. | Foto: Bodo Marks/dpa

Neue Virus-Mutationen
Trotz sinkender Neuinfektionen droht Lockdown-Verlängerung

REGION (dpa) - Deutschland steht voraussichtlich vor einer Verlängerung und Verschärfung des Corona-Lockdowns. Hauptgrund ist die Sorge, dass sich auch hierzulande hochansteckende Virus-Mutationen ausbreiten könnten. Heute Abend (18. Januar 2021) wollen die Ministerpräsidenten der Länder dazu eine Lagebild von Fachleuten einholen. Am Dienstag beraten Bund und Länder über die weiteren Schritte. Im Gespräch sind unter anderem nächtliche Ausgangssperren. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) stellte ein...

  • Bayern
  • 18.01.21
Panorama
Die Corona-Pandemie hat die Diskussion um das Heimbüro angeheizt.  | Foto: Lisa Ducret/dpa

Heimarbeitsplätze sollen für Arbeitgeber attraktiver werden
Bayern will Homeoffice mit Steueranreizen fördern

MÜNCHEN (dpa) - Bayern legt konkrete Vorschläge zur Förderung der Arbeit im Heimbüro vor. Finanzminister Albert Füracker (CSU) plädiert dafür, die Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen zu verbessern und die Homeoffice-Pauschale für Arbeitnehmer dauerhaft zu verlängern. "Wir brauchen möglichst viel Homeoffice", sagte Füracker der Deutschen Presse-Agentur. "Bayern setzt nicht auf gesetzliche Pflichten, sondern auf steuerliche Anreize." Die Corona-Pandemie hat die Diskussion um das Heimbüro...

  • 17.01.21
Panorama
Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschaftsminister, sieht Betriebe nicht als Hotspots für Corona-Infektionen.  | Foto: Matthias Balk

Wirtschaftsminister gegen verpflichtende Homeoffice-Regeln
"Betriebe sind keine Hotspots"

MÜNCHEN (dpa/lby) - Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger wendet sich gegen verpflichtende Regelungen, um mehr Beschäftigte aus den Büros ins Homeoffice zu bekommen. "Wir brauchen flexible Lösungen, die mit den Unternehmen vereinbart werden", sagte der Freie-Wähler-Chef der "Augsburger Allgemeinen". An diesem Mittwoch (13. Januar) berät die Staatsregierung mit Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertretern über das Thema. Aiwanger sagte, die Betriebe seien "kein Hotspot für...

  • 13.01.21
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