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Ratgeber
Wer kleinere Waren aus Nicht-EU-Staaten bestellt, muss ab heute teils mit höheren Kosten rechnen.

Diese Regeln muss man im Onlinehandel kennen
Online-Einkäufe aus Nicht-EU-Staaten werden teilweise teurer

BRÜSSEL (dpa) - Teils höhere Kosten, aber auch keine bösen Preisüberraschungen mehr: Für Online-Einkäufe aus Nicht-EU-Staaten wie China oder den USA gelten seit heute neue Regeln. Kleinere Waren mit einem Wert unter der bisherigen Freigrenze von 22 Euro sind künftig auch umsatzsteuerpflichtig, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Zugleich sollen aber auch versteckte Zusatzkosten wegfallen und die Transparenz für Kundinnen und Kunden erhöht werden. Konkret bedeuten die neuen Regeln, dass...

  • Nürnberg
  • 01.07.21
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