SpVgg Greuther Fürth geht noch mit blanker Brust ins Trainingslager

Vor der Abreise ins Trainingslager stand noch für Mannschaft, Betreuer und Maskottchen Eddy ein Fototermin auf dem Plan. (Foto: bayernpress/ Udo Dreier)

FÜRTH – (web) Der Saisonstart rückt immer näher, die Vorbereitung beim Fußball-Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth läuft jetzt auf Hochtouren. Am heutigen Freitag ging’s ins einwöchige Trainingslager nach Österreich, wo weiter am Feinschliff gearbeitet wird.

Noch sind es paar Wochen, bis die Fürther zum Rundenauftakt beim Bundesligaabsteiger SV Darmstadt 98 am Samstag, 29. Juli (15.30 Uhr) antreten müssen. Im Waidring/Tirol wird weiter an der Fitness, aber auch an Spieltaktik und Technik gearbeitet. Zudem sollen die Abläufe für das richtige und schnelle Umschaltspiel, das im heutigen Profifußball unabdingbar ist, weiter geschult und verinnerlicht werden. Das Trainingslager, so Fürths Cheftrainer Janos Radoki, sei ein „ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung“. „Nicht nur das sportliche auch der Teamgeist spielt dabei eine entscheidende Rolle“, ließ er in einem Interview auf der neuen Kleeblatt-Homepage wissen.
22 Feldspieler und 4 Torhüter sind mitgefahren, aber auch 18 Trainer, Betreuer und Funktionäre. Nicht dabei sind Sercan Sararer (Reha nach Hüft-OP), Mathis Bolly (Hüftansatzentzündung in Verbindung mit muskulären Problemen) und Marcel Franke (Zahn- und Halswirbelprobleme).
Gleich nach der Rückkehr aus dem Trainingslager sind die Kleeblatt-Profis am 14. Juli (18.30 Uhr) beim ASV Zirndorf zu Gast, ein weiteres Testspiel findet am 20. Juli (18 Uhr) beim SV Heimstetten (Kirchheim bei München) statt. Dort trifft Radokis Team auf den Bundesligisten FSV Mainz 05.
Kurz vor der Abfahrt ins Trainingslager stand im Sportpark Ronhof noch ein Fototermin für Mannschaft und Betreuer an. Die Spieler präsentierten sich im neuen Auswärtstrikot, allerdings noch mit blanker Brust. Wie berichtet hatte der langjährige Sponsor ERGO Direkt seinen Vertrag mit der Spielvereinigung aufgrund strategischer Neuausrichtung des Unternehmens gekündigt. Das Geheimnis, mit welchem Schriftzug auf dem Trikot das Kleeblatt in der kommenden Saison aufläuft, soll erst mit der Vorstellung des neuen Heimtrikots gelüftet werden.
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