Auszeichnung für besonderes Engagement im Ehrenamt

Stolz präsentierten die Geehrten beim abschließenden Gruppenbild ihre neue Auszeichnung. (Foto: Landratsamt Fürth)

FÜRTH-LAND - Nicht zuletzt die aktuelle Flüchtlingswelle macht deutlich, wie wichtig das Ehrenamt für eine funktionierende Gesellschaft ist. Zahlreiche Menschen sind auch im Landkreis Fürth in allen Bereichen ehrenamtlich tätig. Einige erhielten nun das Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten.

Im Rahmen eines Ehrenabends übergab Landrat Matthias Dießl stellvertretend die Auszeichnungen und dankte allen Ehrenamtlichen mit den Worten: „Das Ehrenamt ist das Fundament unserer Gesellschaft!“
Bayern sei ein Ehrenamtsland, so Dießl weiter. Ein Drittel der Menschen in Bayern ist ehrenamtlich aktiv. Kein anderes Land der Bundesrepublik habe eine ähnlich hohe Ehrenamtsquote. Das zeige sich auch im Landkreis Fürth. Ebenso vielfältig wie sich das gesamte gesellschaftliche Leben präsentiert, zeigt sich auch das Engagement der Bürger. Ob in Sportvereinen, Umweltorganisationen, Handwerkerinnung, Gewerkschaften, Kirchengemeinden, sozialen Einrichtungen, Seniorenbeirat oder eben auch in der Flüchtlingsarbeit - die Palette ist weitreichend.
Zehn engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis wurden für ihr besonderes und langjähriges ehrenamtliche Wirken mit dem Ehrenzeichen ausgezeichnet. Sie sind auf der einen Seite Vorbild. Auf der anderen Seite stehen sie aber auch stellvertretend für die vielen anderen.
Ausgezeichnet wurden Erwin Nassauer aus Großhabersdorf, Willibald Frauenknecht, Peter Kultschyzkyi, Rosemarie Wanko (alle Oberasbach), Renate Kinne aus Puschendorf, Walter Meder aus Seukendorf, Sabine Lindner aus Veitsbronn, Dieter Röschlein, Heinz Leitner (beide Wilhermsdorf) und Alois Schuster aus Zirndorf.
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