LesArt-Nachwuchspreis: Fantasievolle Jungautoren gesucht

Egal, ob eine Reiseerinnerung oder phantastischer Traum: Beim Schreiberwettbewerb dürfen die Gedanken gerne auch jenseits der Realität abschweifen. (Foto: ©danr13/fotolia.com)

SCHWABACH (vs) - Im Vorfeld der beliebten Literaturreihe „LesArt“ laden die Bürgerstiftung „Unser Shwabach“ und Bügermeister Dr. Roland Oeser Jungautorinnen und -autoren zur fünften Auflage des beliebten Schreibwettbewerbes ein.

Die Organisation liegt in den Händen von LesArt-Projektleiterin Hanne Hofherr. Bei „LesArt“ beeindrucken jedes Jahr im November zahlreiche namhafte Schriftstellerinnen und Schriftstellern mit Auszügen ihrer bekannten Werke. Doch auch die Berühmtheiten von heute haben irgendwann ganz klein angefangen, etwa mit Beiträgen in einer Schülerzeitung. Um junge Literaturtalente zum Schreiben zu animieren, gibt es auch in diesem Jahr wieder den „LesArt-Nachwuchspreis“. Teilnehmen können junge Menschen von 14 bis 30 Jahren.
Wer mitmachen möchte und in die berechtigte Altersgruppe fällt, muss außerdem in Schwabach wohnen, dort arbeiten oder zu Schule gehen. Unter dem Motto „Fantastisch“ sollen die Bewerberinnen und Bewerber über ein einzigartiges Erlebnis, eine außergewöhnliche Begegnung berichten, oder die Zuhörer in eine Fantasiewelt entführen. Dabei sind alle Textformen von der Kurzgeschichte, über Gedichte bis hin zu einem Tagebucheinrag, einer Bühnenszene oder einem Songtext erlaubt.

Nur Eigenes ist erlaubt

Wichtig ist, dass die Texte selbstverfasst (nicht mit fremden Federn schmücken) und nicht länger als sechs Druckseiten sind. Bei Gedichten, die ja in der Regel bedeutend kürzer sind, sollten mindestens drei unterschiedliche eingereicht werden. Einsendungen bitte unter dem Stichwort „LesArt-Nachwuchspreis“ via E-Mail senden an: hanne.hofherr@schwabach.de

Bis zum 1. Oktober

Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2015. Alle Jungautorinnen und -autoren erhalten eine Eingangsbestätigung und eine Einladungsmail zur öffentlichen Abschlussveranstaltung am 7. November, wo die von einer Fachjury ausgewählten Texte von den Verfassern im „Poetry-Slam-Stil“ selbst vorgelesen werden dürfen.
Natürlich gibt es auch ein kleines Preisgeld: Der Siegertext erhält 200 Euro, der zweite Preis ist mit 100 Euro und der dritte Preis mit 50 Euro dotiert. Außerdem darf auch das Publikum mit entscheiden. Dessen Favorit erhält ebenfalls 50 Euro. Außerdem erhalten alle Finalisten eine Freikarte für eine LesArt-Lesung ihrer Wahl. Hier trifft man dann auch auf bekante Autorinnen und Autoren, die ihren Weg gefunden haben.

Noch Fragen?

Für weitere Fragen ist Hanne Hofherr im Kulturamt Schwabach, Königsplatz 29, zuständig. Sie kann via E-Mail hanne.hofherr@schwabach.de oder Telefon 09122/860426 erreicht werden
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