In Schwanstetten setzt die CSU erneut auf Richard Seidler

Richard Seidler (1. Reihe, 2.v.l.) und die CSU-Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten gehen mit Zuversicht in die Kommunalwahl 2014. Foto: Brügmann (Foto: Renate Brügmann)

SCHWANSTETTEN (pm/vs) - Auf Vorschlag von Prof. Dr. Bernd Schulze im Namen des Ortsvorstands und Fraktionssprecher Wolfgang Hutflesz wählten die Mitglieder des Ortsverbandes mit nur zwei Gegenstimmen Richard Seidler erneut zum Bürgermeisterkandidaten der CSU.



Schulze bezeichnete Richard Seidler als erfahrenen Kommunalpolitiker mit analytischem Sachverstand und Hutflesz lobte das große Engagement Seidlers in Politik, Kirche und Gesellschaft.
Der Polizeibeamte Richard Seidler ist 36 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder im Alter von acht und sechs Jahren. Bereits 2008 kandidierte er für das Amt des 1. Bürgermeisters, wo er in einer Stichwahl dem jetzigen Amtsinhaber knapp unterlag. In den letzten beiden Jahren hatte er sich kommunalpolitisch etwas zurückgezogen, um sich um seine Familie zu kümmern und seiner Frau Sandra ein Studium an der Polizeifachhochschule zu ermöglichen, das sie inzwischen erfolgreich abgeschlossen hat. Deshalb wolle er sich wieder verstärkt der Politik zuwenden und das mit seiner Kandidatur zum Ausdruck bringen. Er strebe das Amt des 1. Bürgermeisters mit Leib und Seele an, nicht aus Egoismus, nicht für die Partei, sondern für die Bürgerinnen und Bürger Schwanstettens, die er bei Entscheidungen für die Kommune stärker einbinden möchte.

Richard Seidler ist in vielen Funktionen ehrenamtlich tätig. Er gehört dem Kreistag in Roth an, ist CSU-Ortsvorsitzender und Schriftführer in der katholischen Kirchenverwaltung. Auch auf seine Initiative hin wurde im Juni diesen Jahres die Pfadfindersiedlung Schwanstetten gegründet. In seiner Dienststelle der Bereitschaftspolizei in Nürnberg mit rund 800 Beschäftigten ist Seidler seit mehr als acht Jahren gewähltes Personalratsmitglied.

Sich selbst bezeichnet Richard Seidler als einfachen Menschen mit Ecken und Kanten, „aber rund gelutschte gäbe es mehr als genug.“ Er wolle sich auch in Zukunft nicht verstellen, sicher manchmal unbequem, aber immer offen und ehrlich sein. Mit einer starken Mannschaft kämpft er gemeinsam für das Ziel, die Wahl 2014 zu gewinnen.
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