SpVgg Greuther Fürth will mit Gier und Azemi einen Heimsieg zum Saisonschluss

Ilir Azemi steht am Sonntag gegen den SV Sandhausen vor seinem Zweitliga-Comeback. (Foto: bayernpress)

FÜRTH - Am Sonntag (15.30 Uhr) soll gegen den SV Sandhausen nochmal ein Sieg her. Beim letzten Zweitliga-Saisonspiel vor heimischer Kulisse will die SpVgg Greuther Fürth für einen versöhnlichen Abschluss sorgen.

Alle sind sauer: der Verein, die Fans, die Trainer, nur die Mannschaft nicht. Die ist sogar „richtig sauer“, erklärte Kleeblatt-Coach Stefan Ruthenbeck die Stimmungslage in seinem Team nach zuletzt drei Niederlagen. Mit einem Sieg könnte man noch von Rang 11 auf einen einstelligen Tabellenplatz springen - dafür wird die Mannschaft am Sonntag im Sportpark Ronhof/Thomas Sommer alles reinhauen, ist Ruthenbeck sicher.
Allerdings hat das Kleeblatt auch einige Ausfälle zu verzeichnen, allen voran Marco Stiepermann, der aufgrund seiner zehnten Gelben Karte gesperrt ist. Weiter fehlen verletzungsbedingt Marcel Franke, Maurice Hirsch, George Davis und Zhi-Gin Lam.
Ein anderer wird dagegen wohl erstmals nach langer Verletzungspause wieder im Kader stehen. Nach seinem schweren Autounfall im August 2014 hat sich Publikumsliebling Ilir Azemi wieder zurückgekämpft. Ob er auch zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Wenn ja, so wird das sicher ein „großer Gänsehauteffekt“, freut sich Ruthenbeck auf das Comeback seines Stürmers.
Fürths Trainer erwartet am Sonntag einen „heißen Kampf“, bringt doch der SV Sandhausen „gute Qualität“ auf den Platz. Da sind „Gier und der unbedingte Siegeswille“ Voraussetzung für einen Heimerfolg.

Trikotsätze für Fürther Schulen

Im Rahmen des Projektes „Kleeblatt fürs Leben“ hat die SpVgg Greuther Fürth nun alle Fürther Schulen mit einem Trikotsatz für die jeweiligen Schulmannschaften ausgestattet - insgesamt sind es 672 Trikots und Hosen. „Unser soziales Engagement soll gerade den jungen Menschen in der Stadt zugute kommen“, erklärte SpVgg-Geschäftsführer Holger Schwiewagner. Bürgermeister Markus Braun bedankte sich für die Spende und betonte dabei auch die enge und sehr fruchtbare Partnerschaft von Verein und Stadt.
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