Dutzende Gartenhauseinbrüche geklärt

FÜRTH(ots/nf) - Der Fürther Kriminalpolizei ist es gelungen, eine Vielzahl von Einbrüchen in Kleingartenparzellen aufzuklären. Sie ereigneten sich allesamt in der ersten Jahreshälfte 2014 über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Seit Anfang Januar kam es in ganz Mittelfranken vermehrt zu Einbrüchen in Gartenhäuschen und Schuppen. Wobei die Polizei allein in Fürth insgesamt sieben Einbruchsserien in verschiedene Kleingartenanlagen zu verzeichnen hatte. Diese konnten nun unter anderem aufgrund eines DNA-Treffers geklärt werden.
Die Kriminalpolizei hatte seinerzeit an den Tatörtlichkeiten Spurenmaterial sichern können, das in der Zwischenzeit eindeutig einem 21-jährigen Osteuropäer zugeordnet werden konnte. Er ist momentan in anderer Sache inhaftiert und hat sich bis dato nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Anders hingegen ein mutmaßlicher Komplize von ihm. Der 44-jährige Mann war im Zuge der weiterführenden Ermittlungen ebenfalls in den Fokus der Kripo geraten. Man fand bei ihm nicht nur einen Teil der Beute auf, er legte mittlerweile auch ein umfangreiches Geständnis ab.

Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Fürth hat gegen die beiden Beschuldigten entsprechende Verfahren eingeleitet. Ihnen werden mehr als vierzig Einbruchsdiebstähle aus Gartenhäusern zur Last gelegt, wobei sie in aller Regel - im Einzelfall - keine große Beute gemacht haben sollen. Der Entwendungs- und Sachschaden geht allerdings in der Summe betrachtet in die Zehntausende.
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