Geldspenden für drei Fürther Stiftungen

infra-Chef Hans Partheimüller (hi.re.) freut sich mit (v.re. im Uhrzeigersinn) Willi Bluth (AWO), Rosemarie Koch (Wohnheime Frühlingstraße), Andreas Müßig (Kinderarche) und Reiner Popp (Wohnheime). (Foto: infra fürth)

FÜRTH - Die infra fürth hat auch im vergangenen Jahr wieder Weihnachtsspenden verteilt. Dabei wurden drei Stiftungen mit insgesamt 6.000 Euro überrascht.

Über einen Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, die Stiftung Kinderarche Fürth und die Stiftung für das Haus Mutter und Kind in der Frühlingsstraße freuen. Das Engagement für gemeinnützige Zwecke gehöre auch zu „unserer Unternehmensphilosophie“, erklärte infra-Geschäftsführer Hans Partheimüller im Rahmen der Scheckübergabe.
Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Zwecke verfolgt: So konnte mit den Erlösen der AWO-Stiftung in einem Gebäudekomplex in der westlichen Fürther Innenstadt das Wohnprojekt „Allengerechtes Wohnen“ umgesetzt werden.
Um das Thema „Wohnen“ geht es auch der Stiftung für das Haus Mutter und Kind in der Frühlingsstraße. Hier finden schwangere Frauen und Mütter, die sich in besonderen Lebenslagen befinden die nötige Hilfe und Unterstützung, um ein selbständiges Leben zu führen und eine gemeinsame und stabile Zukunft mit ihrem Kind aufbauen zu können. Die Mittel der Stiftung Kinderarche Fürth werden zur Finanzierung des breiten Leistungsspektrums der Gesellschaft rund um das Wohl von Kindern eingesetzt.
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