Es ist viel passiert – für die Radler in Ansbach

Radwege in Ansbach (Foto: Stadt Ansbach)
Ansbach- Spaß haben, sich bewegen, Geld sparen und schnell von A nach B kommen … Fahrradfahren hat viele Vorteile! Und die Stadt Ansbach verbessert die Bedingungen für Radler in Ansbach kontinuierlich und baut das Radwegenetz Schritt für Schritt aus.

In einer losen Reihe wollen wir in den nächsten Wochen Verbesserungen für Radfahrer in Ansbach vorstellen. Ziel ist es, den Radverkehr als Bestandteil einer nachhaltigen, integrierten Verkehrspolitik zu fördern.

In den letzten Jahren ließ die Stadt im Stadtgebiet in den letzten Jahren zwölf neue Radwege bauen, zum Beispiel den Fuß- und Radweg von der Staatsstraße St1066 nach Dombach im Loch, nach Röß von Bernhardswinden aus kommend (2012) und vom Stadtkern nach Weihenzell (2010). Außerdem wurde der Radweg entlang der Südosttangente fertiggestellt (2009) sowie ein Radweg über die Bahnlinie bei Wolfartswinden (2008) gebaut. Auch in der Kernstadt hat man an die Radler gedacht: Bei der Umgestaltung der Promenade und bei der Verbindung Matthias-Oechsler-Straße und der Straße An der Eich. Die Planer realisierten zudem einen neuen Radweg beim Straßenausbau in der Herrieder Straße in Elpersdorf.

Doch es sind nicht nur viele neue Radwege entstanden die den Radlern die Möglichkeit bieten, bequem ihr Ziel zu erreichen. Natürlich hat die Stadt auch die bestehenden Radwege im Blick. Da wurden teilweise große Strecken rundum erneuert, wie die Radwege entlang der Rügländer Straße (2012), der Feuchtwanger Straße (2012) sowie der Würzburger Landstraße (2013). Den Radweg an der Friedenskirche ließ die Stadt anstelle der bisher wassergebundenen Ausführung asphaltieren (2014).

Das Staatliche Bauamt war ebenfalls aktiv und stellte zum Beispiel 2011 den Radweg von Elpersdorf nach Herrieden fertig. Für die notwendigen Flächen sorgte die Stadt Ansbach. 2009 ließ das Staatliche Bauamt den Radweg zwischen Windmühle und Neunstetten bauen, dem 2008 der Lückenschluss zwischen Windmühle und Elpersdorf vorausging.

Quelle: Stadt Ansbach
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