Hilfe für psychisch Erkrankte

Der Erlös aus dem Verkauf der Spezialitäten geht heuer an die INSEL Sozialpsychiatrischer Dienst. Foto: Stadt Forchheim

FORCHHEIM (pm/rr) – Am Samstag, 17. Dezember war eine Delegation aus Forchheims französischer Partnerstadt Le Perreux auf dem Weihnachtsmarkt vertreten.


Sie verkauften Spezialitäten aus der Partnerregion wie Champagner, Chablis, Käse, Cognac und mehr. Den Erlös aus dem Champagnerverkauf erhält dieses Jahr die INSEL Sozialpsychiatrischer Dienst, eine Beratungs- und Begegnungsstätte für psychisch erkrankte Menschen und deren Angehörige. Mit dem Spendenscheck soll das Projekt „Bouldern erleben – sich selbst erleben“ unterstützt werden.

„Damit möchten wir unseren Klienten einen Einblick in das Bouldern als solches und seine vielfältigen Erlebnis- und Erfahrungsmöglichkeiten anbieten“, so die Diplom-Psychologin Irmgard Pees.

In erster Linie geht es um die Förderung einer positiven Selbstwahrnehmung durch Elemente der Erlebnispädagogik und dem Bouldern. Eine gemeinsame Reflexion des Erlebten rundet den Tag ab. Durch das hohe Erlebnispotenzial und die guten Möglichkeiten, das Kletterniveau an die Fähigkeiten der Teilnehmer anzupassen, kann jeder Teilnehmer in seinem Rahmen Erfolge beim Bouldern erleben. Man muss nicht besonders sportlich sein, sollte aber körperlich normal Belastbar sein. In ähnlicher Art wurden solche Veranstaltungen im psychiatrisch und psychosomatisch therapeutischen Umfeld durchgeführt und erhielten dafür durchwegs positive Resonanz.
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