Die Verkehrsüberwachung in Fürth fährt nun mit Elektromotor

Bernd Weyerich (li.) und Leopold Pillenstein (2.v.li.) vom Volkswagen Zentrum Fürth Pillenstein übergaben im Fürther Rathaushof die zwei Autos offiziell an Oberbürgermeister Thomas Jung (2.v.re). Gabriele Amslinger (M.) und Matthias Mann (re.) von der kommunalen Verkehrsüberwachung freuen sich über ihre neuen Dienstfahrzeuge. (Foto: Stadt Fürth/Gaßner)

FÜRTH (web) - Für die Kommunale Verkehrsüberwachung der Stadt Fürth wurden jetzt zwei neue Dienstfahrzeuge mit Elektroantrieb angeschafft.

Damit sind aktuell 56 Elektroautos (davon vier im städtischen Fuhrpark sowie zwei E-Fahrzeuge und fünf E-Roller bei der infra fürth) im Stadtgebiet Fürth zugelassen. Gemessen an der Gesamtzahl sind dies allerdings gerademal 0,08 Prozent. Ein Wert, den das Fürther Stadtoberhaupt gerne erhöhen möchte. Gerade für Oberbürgermeister Thomas Jung ist die E-Mobilität ein wichtiges Thema und so wurde bereits vor mehr als einem Jahr ein Grundsatzbeschluss verabschiedet: Bei der Anschaffung von Dienstwagen sollen nun immer – wenn möglich – Elektroautos angeschafft werden.
Bei den beiden durch den Elektrobetrieb extrem leisen Fahrzeugen für die Verkehrsüberwachung handelt sich um zwei VW E-Golf mit 115 PS und einer Reichweite von 190 Kilometer. Zunächst wurden sie für drei Jahre geleast, ein Neukauf hätte immerhin mit rund 35.000 Euro pro Wagen zu Buche geschlagen. „Aufgetankt“ werden die Fahrzeuge in der Garage beim Ämtergebäude Süd.
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