Bund unterstützt die Taekwondo-Hauptstadt Nürnberg

Bundestagsabgeordneter und sportpolitischer Sprecher der CSU, Michael Frieser, mit den Geschwistern Gülec, den Medaillen- und Hoffnungsträgern bei der Grundsteinlegung für den Bundesstützpunkt Taekwondo. (Foto: oh)

NÜRNBERG (pm/nf) - Am neuen Bundesstützpunkt Taekwondo in Langwasser werden schon bald die Spitzenkader der Deutschen Taekwondo-Union ausgebildet. Die Grundsteinlegung fand am 14. September statt. Im Sommer 2019 geht es los mit dem Training in dem neuen Zentrum an der Bertolt-Brecht-Schule, das von Bund und Land mit 2,1 Millionen Euro bezuschusst wurde.

Bundestagsabgeordneter und sportpolitischer Sprecher der CSU, Michael Frieser, besichtigte kürzlich den neuen Stützpunkt, der mit 750.000 Euro von Zukunftsstiftung Sparkasse und der Stadt Nürnberg mit 900.000 Euro unterstützt wird. Die Leistungssportler werden in Nürnberg auf Bundes- und Landesniveau ausgebildet. Genutzt wird die Trainingshalle nicht für Wettkämpfe, sondern ausschließlich von den Bundeskaderathleten, den Landeskadern und örtlichen Vereinen. Voraussichtlich Anfang August 2019 soll mit dem Training begonnen werden. Zukünftig können die Sportler im Erdgeschoss in acht mit Taekwondo-Matten ausgelegten Kampfzonen gleichzeitig arbeiten, im ersten Stock wird es einen 190 Quadratmeter großen Kraftraum geben. Günstige Lage: Viele der ambitionierten Kampfsportler, die die BBS besuchen, wohnen in der Nähe im Haus der Athleten in der Dutzendteichstraße (seit 2016 in städtischer Trägerschaft) sowie im 1.FCN-Sportinternat in Gleißhammer. 
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