Stadt Schwabach kooperiert mit privatem Investor beim Wohnungsbau

„Jetzt bauen wir das Ding schnell auf“ - so Oberbürgermeister Matthias Thürauf (2. v. r.). Investor Bernd-Dieter Jesinghausen (r.) kam in Begleitung von Ehefrau Erika (4. v. r.) und Tochter Dr. Anja Ellrich (4. v. l.). Gemeinsam mit GEWOBAU-Geschäftsführer Harald Bergmann (5. v. r.) sowie Vertretern der Stadtspitze und den am Bau beteiligten Firmen wurde der symbolische Spatenstich gesetzt. (Foto: © Stadt Schwabach)

SCHWABACH (pm/vs) - Weil viele Menschen gerne in Schwabach leben wollen, ist der Wohungsmarkt angspannt. Doch nach und nach wird Abhilfe geschaffen: Dieser Tage konnte der Spatenstich in der Konrad-Adenauer-Straße gefeiert werden.

Hier entsteht ein Neubau mit 16 barrierefrei zugänglichen Wohnungen. Außerdem wird das Gebäude mit den Hausnummern 49 bis 49b modernisiert und aufgestockt. Durch diese Maßnahme entstehen weitere acht Wohnungen. Das Besondere an dem Projekt ist die Kooperation zwischen der städtischen GEWOBAU und dem privaten Investor Bernd-Dieter Jessinghausen. Dieser stellt das Kapital für den Neubau zur Verfügung und wird Eigentümer und Vermieter sein. Die GEWOBAU übernimmt die Baubetreuung und die spätere Verwaltung zu der auch die laufenden Betriebsarbeiten gehören werden.
„Schwabach ist eine lebenswerte und wachsende Stadt“, so Oberbürgermeister Matthias Thürauf beim Spatenstich. „Die Nachfrage nach modernen und bezahlbaren Wohnungen ist groß, und so sind intelligente Lösungen gefragt. Besonders erfreulich ist das vorbildhafte Engagement der Familie Jesinghausen - das macht hoffentlich Schule.“ Soziales Engagement ist für Bernd-Dieter Jesinghausen nicht neu. Als Gründer der Integrations-Stiftung Schwabach liegt es ihm besonders am Herzen, die Rahmenbedingungen für ein gesundes Miteinander von Schwabachern und ausländischen Mitbürgern zu gestalten. „Ausländer, die zu uns kommen und bei uns bleiben, sollen sich nicht ausgeschlossen fühlen in der Gesellschaft. Ich wünsche mir, dass sich in diesem Quartier eine fröhliche und friedliche Wohngemeinschaft aus verschiedenen Nationalitäten bilden kann und dass dadurch ein kleiner Anschub für weitere innovative Projekte in der Zukunft entsteht.“
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