Elektroniksysteme für die Energieversorgung

Der stellvertretende IISB-Institutsleiter, Prof. Dr. Martin März (r.), Leiter des Geschäftsbereiches Leistungselektronik, informiert Staatssekretär Stefan Müller über die Leistungsfähigkeit moderner leistungselektronischer Wandler. Foto: Fraunhofer IISB
  • Der stellvertretende IISB-Institutsleiter, Prof. Dr. Martin März (r.), Leiter des Geschäftsbereiches Leistungselektronik, informiert Staatssekretär Stefan Müller über die Leistungsfähigkeit moderner leistungselektronischer Wandler. Foto: Fraunhofer IISB
  • hochgeladen von Uwe Müller

ERLANGEN (pm/mue) - Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat sich bei einem Besuch am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB über die neuesten Forschungsentwicklungen zu leistungselektronischen Systemen informiert.


Diese sind eine essentielle technische Komponente beim Umbau der Energieversorgung: Ob Netzumbau, vermehrte und dezentrale Einspeisung regenerativer Energien oder Energiesparen in Wohnhäusern, Bürogebäuden und Industrieanlagen – ohne moderne Leistungselektronik sind die anspruchsvollen Ziele beim Umbau der Energieversorgung technisch nicht realisierbar. Leistungselektronische Bauelemente und Systeme sorgen für die Verteilung und Wandlung und damit die Bereitstellung elektrischer Energie in der benötigten Form. Dabei sind höchste Energieeffizienz, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit entscheidend für Umsetzbarkeit und Markterfolg. Entsprechende Herausforderungen ergeben sich an die Forschung und Entwicklung.

Bei seinem Besuch in Erlangen informierte sich Stefan Müller über die neuesten Entwicklungen des Fraunhofer IISB, unter anderem in den Bereichen Gleichstromnetze sowie verlustarme und kompakte Leistungswandler. Mit IISB-Leiter Prof. Dr. Lothar Frey und dessen Stellvertreter Prof. Dr. Martin März diskutierte er Einsatzmöglichkeiten und Potentiale der leistungselektronischen Komponenten, beispielsweise für das Energiemanagement in Gebäudekomplexen, aber auch für den Einsatz in Elektrofahrzeugen und der dafür nötigen Infrastruktur.

Als Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Erlangen zeigte Stefan Müller bei seinem Besuch zudem großes Interesse an der künftigen Entwicklung des Forschungsstandortes. In Erlangen ist mit zwei Fraunhofer Instituten, der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und einer dichten regionalen Konzentration einschlägiger Industrie eine bedeutende Forschungslandschaft für Elektroniksysteme vorhanden.

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

3 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen